29. Oktober bis 02. Dezember | Herbst

Zeitschrift »Die Christengemeinschaft« - Archiv


Ausgabe 07 - 2017

Tiere – Gefährten und Spiegel

Tiere – Gefährten und Spiegel

Nicht nur der Mensch ist intelligent, auch Tiere sind es. Sie können z.B. Werkzeuge zweckmäßig einsetzen. Wir halten Haustiere, u.a. weil wir mit ihnen auch irgendwie kommunizieren können. Und doch gibt es starke Unterschiede: Die Frage nach dem Sinn des Lebens, Religion und Philosophie gehören in kein Tierleben. Ein Mensch kann Schönes allein um des Schönen willen schaffen, er kann sich entscheiden, kann gut oder böse sein. All das kann das Tier so nicht, und gerade deshalb fasziniert es uns – als das ganz Andere unserer selbst. Was sagen uns die Tiere über sich und uns?

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Ausgabe 11 - 2016

Sterben – einstimmen und loslassen

Sterben – einstimmen und loslassen

Die Zustimmung zum Tod, der uns so oder so überwältigt, ist vermutlich eine der größten »Leistungen«, die jedem von uns aufgegeben ist. Wie schwer ist das Loslassen und wie kann es gelingen?

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Ausgabe 09 - 2015

Reife – Entwicklung vom Ende her

Reife – Entwicklung vom Ende her

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Ausgabe 03 - 2017

Verzeihen – anerkennen und loslassen

Verzeihen – anerkennen und loslassen

Wer verzeiht, hört auf zu »zeihen«, d.h. die Schuld eines anderen zu benennen. Und er hört auf, das einzufordern, was ihm eigentlich zusteht, was aber oft gar nicht zu bekommen ist. Er lässt los, lässt ab. Darin liegt eine große Selbstüberwindung. Was hat es mit ihr auf sich?

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Ausgabe 06 - 2016

Ein Gott und drei Personen

Ein Gott und drei Personen

Wir glauben an den einen Gott, aber er hat dreierlei Gestalt: Er ist der Vater, zu dem auch der Sohn betet. Er hat sich in Christus geschichtlich offenbart und steht uns als der Heilige Geist fortan helfend zur Seite. – Was bedeutet ­diese dreifaltige Einheit, die es in keiner anderen ­Religion gibt?

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Ausgabe 06 - 2015

Umkehr – Wider die geraden Wege

Umkehr – Wider die geraden Wege: Cover G 6 | 2015

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Ausgabe 09 - 2017

Gemeinde – Einzelne und Organe

Gemeinde – Einzelne und Organe

Das Wichtigste in einer Gemeinde ist die allmähliche Verwandlung der Welt durch die gemeinsame Pflege des Kultus und der Sakramente. Darauf können sich all ihre Mitglieder einigen. Im Übrigen aber ist Gemeinde eine reale Herausforderung an eine Gemeinschaft, keine Clique zu sein, sondern in jedem Individuum die Chance für die eigene Erneuerung wahrzunehmen. Gemeinde ereignet sich zwischen den Menschen – sie verbindet, ohne zu vereinheitlichen. Dass das schwierig ist, wollen wir uns gefallen lassen.

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Ausgabe 02 - 2016

Arbeiten und beten

Arbeiten und beten

Es geht nicht darum, die Welt hinter sich zu lassen. Es geht um den Pendelschwung zwischen der Wendung nach innen und der nach außen. Die alte Formel »bete und arbeite« hat viel Potential, auch wenn sie erst mal etwas rigide klingt. Kreativität etwa hat hier ihre Quelle. Darauf wollen wir im Februar schauen.

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Ausgabe 12 - 2016

Feste und Feiern

Feste und Feiern

An Weihnachten wird es jedes Mal ­deutlich: In das Feiern von Festen wirkt immer die ­Geschichte der Feiernden ein: Wie war es ­früher und wie soll es jetzt sein? Es geht aber auch um ein Erwarten von etwas, was wir nicht ­kennen: zukünftiges Neues, das heute Wirklichkeit ­werden kann. Ein Grund zur Freude.

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Ausgabe 11 - 2015

Weltgericht – Das Endgültige

Weltgericht – Das Endgültige

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Ausgabe 04 - 2017

Opfer – Gewalt und Hingabe

Opfer – Gewalt und Hingabe

Der Begriff des Opfers birgt eine ungeheure Spannung in sich: Als die Tat des Opfer-Bringens bezeichnet er die höchste Freiheit, wenn der ­Opfernde zugunsten eines anderen Menschen oder in der Hingabe an das Göttliche auf etwas verzichtet. Als Leid ist das Opfer-Werden ein ­Ereignis äußerster Unfreiheit – die Erfahrung ­einer Gewalt, in der das Opfer ganz preisgegeben ist. Auf Golgatha fällt beides zusammen. Wie lässt sich das denken?

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Ausgabe 06 - 2016

Ein Gott und drei Personen

Ein Gott und drei Personen

Wir glauben an den einen Gott, aber er hat dreierlei Gestalt: Er ist der Vater, zu dem auch der Sohn betet. Er hat sich in Christus geschichtlich offenbart und steht uns als der Heilige Geist fortan helfend zur Seite. – Was bedeutet ­diese dreifaltige Einheit, die es in keiner anderen ­Religion gibt?

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Ausgabe 03 - 2015

Schmerz – Ablenkung oder Konzentration?

Schmerz – Ablenkung oder Konzentration?: Heft April

Die Zeitschrift »Die Christengemeinschaft« ist seit über 80 Jahren die lebendige Stimme religiöser Erneuerung.

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Ausgabe 10 - 2017

Schwachheit – Ärgernis und Geständnis

Schwachheit – Ärgernis und Geständnis

Die Frage nach den eigenen Schwächen gehört heute zu fast jedem Bewerbungsgespräch. Es geht dabei um einen selbstkritischen Blick und die Art, mit den eigenen Fehlern umzugehen. Darin kann sich echte Stärke oder bedenkliche Schwäche zeigen.
Die Selbsterkenntnis der Schwachheit im biblischen Sinn hingegen kann als eine tätige Bitte um die helfende Kraft Christi angesehen werden. Das und anderes mehr beschäftigt uns im Oktober.

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Ausgabe 10 - 2015

Hast und Geduld

Hast und Geduld

In der Hast sind wir uns selbst voraus, möchten ein bestimmtes Ergebnis früher erzielen, als dies sinnvoll möglich ist. Die Geduld hingegen ist von einer Sachlichkeit, die den Dingen oder Menschen ihre Zeit lässt. – Wie findet man den Weg vom Kulturschaden der Hast zur Tugend der Geduld?

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Ausgabe 03 - 2016

Hoffen und Bangen

Hoffen und Bangen

In der Hoffnung liegt die Zuversicht, dass in der Zukunft etwas positiv in Erfüllung geht. Gewissheit hat die Hoffnung nicht. Fängt sie darüber zu grübeln an, kann sie ins Bangen umkippen, das von Angst und Sorge begleitet wird. Wie bewegen wir uns zwischen diesen so naheliegenden Gegensätzen im Hinblick auf unsere Zukunft?

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Ausgabe 05 - 2017

Bekenntnis – Glaube und Tat

Bekenntnis – Glaube und Tat

Bekenntnisse machen sichtbar, was unser ­voller Ernst ist. Überzeugung, Glaube und innere ­Haltung werden Wort und Tat – bedingungslos und uneingeschränkt. Das christliche Bekenntnis gilt dem Erdensinn. Was bedeutet das?

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Ausgabe 07 - 2016

Heimat und Fernweh

Heimat und Fernweh: Cover 07/08 2016

Zwei Sehnsüchte beschäftigen uns im Sommerheft: Die eine geht auf das uns Vertraute und Liebgewonnene. Sie spürt man vorallem, wenn man sie verloren hat: die Heimat. Und die andere Sehnsucht ist die nach der Weite, nach dem Unbekannten: das Fernweh, das zum Aufbruch treibt.

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Ausgabe 07 - 2015

Die Berge – Orte der Inspiration

Die Berge – Orte der Inspiration

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Ausgabe 11 - 2017

Hoffnung - Melancholie und Zuversicht

Hoffnung - Melancholie und Zuversicht

Melancholie dämpft die Hoffnung, aber gibt ihr Tiefe. Zuversicht macht Hoffnung zu einem ­Vertrauen in die Zukunft. Beide Seiten brauchen einander. Es scheint hier um die rechte Balance zu gehen. Nach ihr suchen wir im November.

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Ausgabe 01 - 2017

Erneuerung – Tradition und Revolution

Erneuerung – Tradition und Revolution

Es ist ja nicht ganz unproblematisch, »religiöse Erneuerung« dauerhaft im Untertitel zu führen. Schaffen wir es immer, mit der Zeit zu gehen? Oder ist das auch manchmal gar nicht angemessen? Wo gilt es, die Tradition zu pflegen? Wo die Verwandlung zu leben? Mit solchen Fragen wollen wir das neue Jahr eröffnen, das Jubiläumsjahr der Reformation.

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Ausgabe 04 - 2016

Wohnen und bleiben

Wohnen und bleiben

Wenig ist im Evangelium von den Begegnungen des Auferstandenen mit den Jüngern überliefert. Dennoch zeigt sich darin zuerst, was mit der Verheißung vom Wohnen und Bleiben Christi bei den Menschen gemeint sein kann. Wodurch wird er gegenwärtig?

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Ausgabe 01 - 2016

Heil und Verderben

Heil und Verderben

Niemand ist einfach so auf »Gedeih und Verderb« ausgeliefert. Aber das Heil im Sinne von Ganzheit, Gesundheit und Erlösung ist immer etwas, was man nicht allein aus eigener Kraft erlangen kann. Nötig ist jedoch die Bereitschaft: »Willst du gesund werden?« – Das Ja auf diese Frage soll am Anfang des neuen Jahres stehen.

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Ausgabe 06 - 2017

Schuld – Last und Anlass

Schuld – Last und Anlass

Schuld gibt es in vielerlei Art: so etwa die kriminelle des Verbrechers, die moralische der Untätigkeit oder Unterlassung, die religiöse der Verletzung göttlicher Verpflichtung. Schuldig zu werden, bedeutet in jedem Fall, sich selbst eine Last aus der Vergangenheit aufzuladen. Gehen wir verantwortlich mit ihr um, nehmen wir sie zum Anlass für zukünftige Entwicklung: im ­Sinne einer Umorientierung und Neuausrichtung des eigenen Lebens. Welche Bedeutung geben wir diesem »Existential« unserer Biografie?

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Ausgabe 05 - 2015

Herz - Peripherie oder Zentrum

Herz - Peripherie oder Zentrum

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Ausgabe 09 - 2016

Glück – innig und ekstatisch

Glück – innig und ekstatisch

Glück zu erleben, ist ebenso die Sache einer entwickelten Lebenskunst wie die des Schicksals. Es kommt aus unserem Innern und es begegnet uns von außen – ebenso wie das Unglück. So oder so ist es nicht von Dauer. Wie fühlt es sich an, wenn es da ist? Wie sehr brauchen wir es? Gibt es Wichtigeres?

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Ausgabe 10 - 2015

Angst – Im Auge der Enge

Angst – Im Auge der Enge

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Ausgabe 02 - 2017

Das Außermoralische – Ethos und Individuum

Das Außermoralische – Ethos und Individuum

Es gibt Situationen, die wir moralisch nicht entscheiden können, wie etwa die Frage: Darf ein entführtes Flugzeug abgeschossen ­werden, damit nicht Tausende andere Menschen ­sterben müssen? Unter dem Titel des »Außer­moralischen« wollen wir uns mit tragischen Situationen befassen, die uns über ein moralisches ­Urteil hinausführen.

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Ausgabe 05 - 2016

Christus und die Welt

Christus und die Welt: Cover CG 5/2016

»Mein Reich ist nicht von dieser Welt«, hatte Christus im Gespräch mit Pilatus gesagt. Aber Christus ist in diese Welt gekommen und hat sie mit seinem Reich verbunden. Das ist das Außerordentliche am Christentum, dass es nicht Nein sagt zu dieser Welt, sondern sie verwandelt. Denn die Welt lohnt es.

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Die Christengemeinschaft in Deutschland
Körperschaftsverband KdöR

Pfeifferstraße 4
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