Zeitschrift »Die Christengemeinschaft« - Archiv


Ausgabe 10 - 2018

Genügsamkeit - Wann sind wir zufrieden?

Genügsamkeit - Wann sind wir zufrieden?

Die meisten von uns haben oder machen zu viel. So klagen wir immer über fehlende Zeit. Entschleunigung, Entrümpelung und Verzicht um unseres Glückes willen – das können wir uns inzwischen gut vorstellen. Vielleicht ist die Genügsamkeit sogar eine Sehnsucht geworden. Die aber unterscheidet sich deutlich von der alten Sehnsucht nach immer mehr, weil sie eine Fähigkeit von uns verlangt, die wir erst lernen müssen.

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Ausgabe 09 - 2018

Sammlung - Bei mir und bei der Sache sein

Sammlung - Bei mir und bei der Sache sein

Soziale und vor allem kommunikative Berührungsflächen werden immer zahlreicher und vielfältiger. Sie können uns ebenso bereichern wie anstrengen und zerstreuen. Wo lassen sich die inneren und äußeren Orte finden, von ­denen aus wir dieser Fülle durch Sammlung die Balance halten?

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Ausgabe 07 - 2018

Wunder - Was uns staunen macht

Wunder - Was uns staunen macht

Wunder widersprechen dem, was wir aus unserer Erfahrung und Kenntnis der Naturgesetze erwarten. Und doch gehören gerade auch sie zu unserer Erfahrung, denn wer hat nicht schon einmal das »Unerklärliche« erlebt und darüber gestaunt. Wunder berühren uns tief in unserem Selbstverständnis als rational denkende Menschen, die doch auch das Unerwartete, das »Übernatürliche« erleben, ohne das es gar nichts Neues in der Welt gäbe.

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Ausgabe 06 - 2018

Courage - Wem ist nicht bange?

Courage - Wem ist nicht bange?

»Courage« stammt aus dem Altfranzösischen und geht schließlich auf das lateinische »cor« ­zurück, was »Herz« bedeutet. An das schöne deutsche Wort »Beherztheit« lässt sich dabei denken. Wer beherzt handelt, dem ist nicht einfach gar nicht bange, sondern der nimmt sein Herz in die Hände und handelt, obwohl er Angst hat. Wem immer das gelingt, der wächst über sich hinaus.

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Ausgabe 05 - 2018

Zugehörigkeit - Ein gutes und trügerisches Gefühl

Zugehörigkeit - Ein gutes und trügerisches Gefühl

»Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei ...«, heißt es in Genesis 2,18. Zum Streben des Individuums nach Autonomie gehört die tiefe Sehnsucht hinzu, von anderen wahrgenommen und bestätigt zu werden. Heimat, Elternhaus, Lebenspartner und Freunde lassen uns erfahren, dass wir zu ihnen gehören. Das tiefe Empfinden der Verbundenheit erhält eine besondere Ausprägung im religiösen Leben, wo wir die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Gläubigen auch als Gemeinschaft mit Gott erleben.

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Ausgabe 04 - 2018

Freude - Teilen verdoppelt

Freude - Teilen verdoppelt

Sich an der Freude eines anderen zu freuen bietet eine Erfüllung, die zugleich persönlich und zwischenmenschlich ist. Die Seele weitet sich und ihr gelingt, was sie sonst oft entbehrt, denn sie tritt wie von selbst aus ihrer Selbsthaftigkeit heraus, ohne sich zu verlieren. – Das sind gute Aussichten für die Osterzeit.

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Ausgabe 03 - 2018

Ohnmacht - Wenn kein Ausweg mehr bleibt

Ohnmacht - Wenn kein Ausweg mehr bleibt

Nichts mehr tun können, ausgeliefert sein, hilflos sein – das ist das Gefühl der Ohnmacht. Christus hat es erfahren. Menschen erfahren es immer wieder. Es ist ein Abgrund, in dem aber auch etwas anderes gefunden werden kann, wenn sich die Finsternis durch Selbstbewusstsein wieder lichtet: dann dämmert es, dann ist zu spüren: ich bin.

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Ausgabe 02 - 2018

Zorn - die provozierte Seele

Zorn - die provozierte Seele

Eine unserer stärksten Emotionen ist der Zorn. Aber anders als Wut oder Hass birgt er nicht nur Negatives, sondern auch Positives. So will man das ändern, was man zornig als falsch oder ungerecht erlebt hat. Der Zorn kann edel, gerecht oder gar heilig sein. Und wird er ­geläutert und überwunden, so kann er sich sogar in ­Milde und Liebe wandeln.

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Ausgabe 01 - 2018

Echtheit - Worauf wir uns verlassen möchten

Echtheit - Worauf wir uns verlassen möchten

Je fragwürdiger die Echtheit der Dinge, Nachrichten und auch der Menschen selbst wird, desto mehr wächst die Sehnsucht nach dem ­Original. Denn wir spüren, dass auch wir in unserer Unverwechselbarkeit bedroht sind, wenn wir den Unterschied zwischen Sein und Schein nicht mehr treffen können. - Was lässt sich den »Fakes« entgegensetzen?

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Ausgabe 12 - 2017

Gnade - Geschenk und Aufgabe

Gnade - Geschenk und Aufgabe

Gnade ist immer ein Geschenk. Wir haben kein Recht auf sie, und niemand kann sie sich verdienen. Gleichwohl kann man etwas für sie tun, nämlich: in Beziehung treten. Das Ringen um den Gottesbezug oder auch um das echte menschliche Verhältnis gerade da, wo es unmöglich erscheint, das bahnt den Weg der ­Gnade – ohne Garantie und dennoch wirklich.

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Ausgabe 11 - 2017

Hoffnung - Melancholie und Zuversicht

Hoffnung - Melancholie und Zuversicht

Melancholie dämpft die Hoffnung, aber gibt ihr Tiefe. Zuversicht macht Hoffnung zu einem ­Vertrauen in die Zukunft. Beide Seiten brauchen einander. Es scheint hier um die rechte Balance zu gehen. Nach ihr suchen wir im November.

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Ausgabe 10 - 2017

Schwachheit – Ärgernis und Geständnis

Schwachheit – Ärgernis und Geständnis

Die Frage nach den eigenen Schwächen gehört heute zu fast jedem Bewerbungsgespräch. Es geht dabei um einen selbstkritischen Blick und die Art, mit den eigenen Fehlern umzugehen. Darin kann sich echte Stärke oder bedenkliche Schwäche zeigen.
Die Selbsterkenntnis der Schwachheit im biblischen Sinn hingegen kann als eine tätige Bitte um die helfende Kraft Christi angesehen werden. Das und anderes mehr beschäftigt uns im Oktober.

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Ausgabe 09 - 2017

Gemeinde – Einzelne und Organe

Gemeinde – Einzelne und Organe

Das Wichtigste in einer Gemeinde ist die allmähliche Verwandlung der Welt durch die gemeinsame Pflege des Kultus und der Sakramente. Darauf können sich all ihre Mitglieder einigen. Im Übrigen aber ist Gemeinde eine reale Herausforderung an eine Gemeinschaft, keine Clique zu sein, sondern in jedem Individuum die Chance für die eigene Erneuerung wahrzunehmen. Gemeinde ereignet sich zwischen den Menschen – sie verbindet, ohne zu vereinheitlichen. Dass das schwierig ist, wollen wir uns gefallen lassen.

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Ausgabe 07 - 2017

Tiere – Gefährten und Spiegel

Tiere – Gefährten und Spiegel

Nicht nur der Mensch ist intelligent, auch Tiere sind es. Sie können z.B. Werkzeuge zweckmäßig einsetzen. Wir halten Haustiere, u.a. weil wir mit ihnen auch irgendwie kommunizieren können. Und doch gibt es starke Unterschiede: Die Frage nach dem Sinn des Lebens, Religion und Philosophie gehören in kein Tierleben. Ein Mensch kann Schönes allein um des Schönen willen schaffen, er kann sich entscheiden, kann gut oder böse sein. All das kann das Tier so nicht, und gerade deshalb fasziniert es uns – als das ganz Andere unserer selbst. Was sagen uns die Tiere über sich und uns?

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Ausgabe 06 - 2017

Schuld – Last und Anlass

Schuld – Last und Anlass

Schuld gibt es in vielerlei Art: so etwa die kriminelle des Verbrechers, die moralische der Untätigkeit oder Unterlassung, die religiöse der Verletzung göttlicher Verpflichtung. Schuldig zu werden, bedeutet in jedem Fall, sich selbst eine Last aus der Vergangenheit aufzuladen. Gehen wir verantwortlich mit ihr um, nehmen wir sie zum Anlass für zukünftige Entwicklung: im ­Sinne einer Umorientierung und Neuausrichtung des eigenen Lebens. Welche Bedeutung geben wir diesem »Existential« unserer Biografie?

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Ausgabe 05 - 2017

Bekenntnis – Glaube und Tat

Bekenntnis – Glaube und Tat

Bekenntnisse machen sichtbar, was unser ­voller Ernst ist. Überzeugung, Glaube und innere ­Haltung werden Wort und Tat – bedingungslos und uneingeschränkt. Das christliche Bekenntnis gilt dem Erdensinn. Was bedeutet das?

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Ausgabe 04 - 2017

Opfer – Gewalt und Hingabe

Opfer – Gewalt und Hingabe

Der Begriff des Opfers birgt eine ungeheure Spannung in sich: Als die Tat des Opfer-Bringens bezeichnet er die höchste Freiheit, wenn der ­Opfernde zugunsten eines anderen Menschen oder in der Hingabe an das Göttliche auf etwas verzichtet. Als Leid ist das Opfer-Werden ein ­Ereignis äußerster Unfreiheit – die Erfahrung ­einer Gewalt, in der das Opfer ganz preisgegeben ist. Auf Golgatha fällt beides zusammen. Wie lässt sich das denken?

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Ausgabe 03 - 2017

Verzeihen – anerkennen und loslassen

Verzeihen – anerkennen und loslassen

Wer verzeiht, hört auf zu »zeihen«, d.h. die Schuld eines anderen zu benennen. Und er hört auf, das einzufordern, was ihm eigentlich zusteht, was aber oft gar nicht zu bekommen ist. Er lässt los, lässt ab. Darin liegt eine große Selbstüberwindung. Was hat es mit ihr auf sich?

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Ausgabe 02 - 2017

Das Außermoralische – Ethos und Individuum

Das Außermoralische – Ethos und Individuum

Es gibt Situationen, die wir moralisch nicht entscheiden können, wie etwa die Frage: Darf ein entführtes Flugzeug abgeschossen ­werden, damit nicht Tausende andere Menschen ­sterben müssen? Unter dem Titel des »Außer­moralischen« wollen wir uns mit tragischen Situationen befassen, die uns über ein moralisches ­Urteil hinausführen.

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Ausgabe 01 - 2017

Erneuerung – Tradition und Revolution

Erneuerung – Tradition und Revolution

Es ist ja nicht ganz unproblematisch, »religiöse Erneuerung« dauerhaft im Untertitel zu führen. Schaffen wir es immer, mit der Zeit zu gehen? Oder ist das auch manchmal gar nicht angemessen? Wo gilt es, die Tradition zu pflegen? Wo die Verwandlung zu leben? Mit solchen Fragen wollen wir das neue Jahr eröffnen, das Jubiläumsjahr der Reformation.

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Ausgabe 12 - 2016

Feste und Feiern

Feste und Feiern

An Weihnachten wird es jedes Mal ­deutlich: In das Feiern von Festen wirkt immer die ­Geschichte der Feiernden ein: Wie war es ­früher und wie soll es jetzt sein? Es geht aber auch um ein Erwarten von etwas, was wir nicht ­kennen: zukünftiges Neues, das heute Wirklichkeit ­werden kann. Ein Grund zur Freude.

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Ausgabe 11 - 2016

Sterben – einstimmen und loslassen

Sterben – einstimmen und loslassen

Die Zustimmung zum Tod, der uns so oder so überwältigt, ist vermutlich eine der größten »Leistungen«, die jedem von uns aufgegeben ist. Wie schwer ist das Loslassen und wie kann es gelingen?

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Ausgabe 09 - 2016

Glück – innig und ekstatisch

Glück – innig und ekstatisch

Glück zu erleben, ist ebenso die Sache einer entwickelten Lebenskunst wie die des Schicksals. Es kommt aus unserem Innern und es begegnet uns von außen – ebenso wie das Unglück. So oder so ist es nicht von Dauer. Wie fühlt es sich an, wenn es da ist? Wie sehr brauchen wir es? Gibt es Wichtigeres?

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Ausgabe 07 - 2016

Heimat und Fernweh

Heimat und Fernweh: Cover 07/08 2016

Zwei Sehnsüchte beschäftigen uns im Sommerheft: Die eine geht auf das uns Vertraute und Liebgewonnene. Sie spürt man vorallem, wenn man sie verloren hat: die Heimat. Und die andere Sehnsucht ist die nach der Weite, nach dem Unbekannten: das Fernweh, das zum Aufbruch treibt.

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Ausgabe 06 - 2016

Ein Gott und drei Personen

Ein Gott und drei Personen

Wir glauben an den einen Gott, aber er hat dreierlei Gestalt: Er ist der Vater, zu dem auch der Sohn betet. Er hat sich in Christus geschichtlich offenbart und steht uns als der Heilige Geist fortan helfend zur Seite. – Was bedeutet ­diese dreifaltige Einheit, die es in keiner anderen ­Religion gibt?

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Ausgabe 06 - 2016

Ein Gott und drei Personen

Ein Gott und drei Personen

Wir glauben an den einen Gott, aber er hat dreierlei Gestalt: Er ist der Vater, zu dem auch der Sohn betet. Er hat sich in Christus geschichtlich offenbart und steht uns als der Heilige Geist fortan helfend zur Seite. – Was bedeutet ­diese dreifaltige Einheit, die es in keiner anderen ­Religion gibt?

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Ausgabe 05 - 2016

Christus und die Welt

Christus und die Welt: Cover CG 5/2016

»Mein Reich ist nicht von dieser Welt«, hatte Christus im Gespräch mit Pilatus gesagt. Aber Christus ist in diese Welt gekommen und hat sie mit seinem Reich verbunden. Das ist das Außerordentliche am Christentum, dass es nicht Nein sagt zu dieser Welt, sondern sie verwandelt. Denn die Welt lohnt es.

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Ausgabe 04 - 2016

Wohnen und bleiben

Wohnen und bleiben

Wenig ist im Evangelium von den Begegnungen des Auferstandenen mit den Jüngern überliefert. Dennoch zeigt sich darin zuerst, was mit der Verheißung vom Wohnen und Bleiben Christi bei den Menschen gemeint sein kann. Wodurch wird er gegenwärtig?

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Ausgabe 03 - 2016

Hoffen und Bangen

Hoffen und Bangen

In der Hoffnung liegt die Zuversicht, dass in der Zukunft etwas positiv in Erfüllung geht. Gewissheit hat die Hoffnung nicht. Fängt sie darüber zu grübeln an, kann sie ins Bangen umkippen, das von Angst und Sorge begleitet wird. Wie bewegen wir uns zwischen diesen so naheliegenden Gegensätzen im Hinblick auf unsere Zukunft?

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Ausgabe 02 - 2016

Arbeiten und beten

Arbeiten und beten

Es geht nicht darum, die Welt hinter sich zu lassen. Es geht um den Pendelschwung zwischen der Wendung nach innen und der nach außen. Die alte Formel »bete und arbeite« hat viel Potential, auch wenn sie erst mal etwas rigide klingt. Kreativität etwa hat hier ihre Quelle. Darauf wollen wir im Februar schauen.

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Ausgabe 01 - 2016

Heil und Verderben

Heil und Verderben

Niemand ist einfach so auf »Gedeih und Verderb« ausgeliefert. Aber das Heil im Sinne von Ganzheit, Gesundheit und Erlösung ist immer etwas, was man nicht allein aus eigener Kraft erlangen kann. Nötig ist jedoch die Bereitschaft: »Willst du gesund werden?« – Das Ja auf diese Frage soll am Anfang des neuen Jahres stehen.

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Ausgabe 11 - 2015

Weltgericht – Das Endgültige

Weltgericht – Das Endgültige

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Ausgabe 10 - 2015

Hast und Geduld

Hast und Geduld

In der Hast sind wir uns selbst voraus, möchten ein bestimmtes Ergebnis früher erzielen, als dies sinnvoll möglich ist. Die Geduld hingegen ist von einer Sachlichkeit, die den Dingen oder Menschen ihre Zeit lässt. – Wie findet man den Weg vom Kulturschaden der Hast zur Tugend der Geduld?

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Ausgabe 10 - 2015

Angst – Im Auge der Enge

Angst – Im Auge der Enge

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Ausgabe 09 - 2015

Reife – Entwicklung vom Ende her

Reife – Entwicklung vom Ende her

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Ausgabe 07 - 2015

Die Berge – Orte der Inspiration

Die Berge – Orte der Inspiration

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Ausgabe 06 - 2015

Umkehr – Wider die geraden Wege

Umkehr – Wider die geraden Wege: Cover G 6 | 2015

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Ausgabe 05 - 2015

Herz - Peripherie oder Zentrum

Herz - Peripherie oder Zentrum

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Ausgabe 03 - 2015

Schmerz – Ablenkung oder Konzentration?

Schmerz – Ablenkung oder Konzentration?: Heft April

Die Zeitschrift »Die Christengemeinschaft« ist seit über 80 Jahren die lebendige Stimme religiöser Erneuerung.

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