24. Juni bis 22. Juli | Johannizeit

Kontaktdaten

Die Christengemeinschaft
in München-West

Blumenauer Str. 46
80689 München

Tel.: 089 82088826
Fax: 089 82088827

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Veranstaltungstipp

So 03.09. - So 10.09.2017

Familienfreizeit in Haus Freudenberg
(siehe www.hausfreudenberg.de)

Ausstellungen

So 24.09. - Do 30.11.2017

Ausstellung zu Michaeli: Menschen unterwegs
Bilder und Skulpturen von Sue Kafka-Ellis
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Veranstaltungshinweis

So 07.05. - Sa 15.07.2017

Farbwege - Formspuren

Malerei und Skulptur von Astrid Haueisen-Oelssner und Ulrich Oelssner, Dornach

FARBWEGE - FORMSPUREN

„... Nichts ist drinnen nichts ist draußen,/Denn was innen das ist außen ...“ Diese Zeilen aus dem „Epirrhema“ von Goethe sind für mich als Bildhauerin zentral. Jedes Ding, dem wir in der Welt begegnen hat eine Form, hat eine Stofflichkeit. Aber wir sehen meist nur den Inhalt, ohne zu bemerken, dass es die Form ist, die Gestalt, die uns diesen Inhalt vermittelt. Mein Anliegen ist es, die Kraft der Form selbst zum Erlebnis zu bringen: Schwere, Leichte, Dynamik, Starre, Bewegung, Raum, Umraum usf. Das Äußere ist Ausdruck des Inneren. Was ich versuche ist: den Stoff zu verwandeln, gestaltend umzugestalten, ihn aus seiner Schwere, Dichte, Starre usw. zu befreien, ihm „Leben“ einzuverleiben, kurz durch Gestaltung des Stoffes wesenhaftes sprechen zu lassen, zum Ausdruck zu bringen.

Astrid Haueisen-Oelssner, Dornach

1944 geboren in Strassburg i.E. Waldorfschule Stuttgart. Bildhauerschule und Kunstakademie in Stuttgart. Mitarbeit im Bildhaueratelier Matthäus Bayer, München/ Heufeld. Freischaffend. Kunst am Bau. Daneben Unterrichtstätigkeit, u.a. am Priesterseminar Stuttgart, an der Edith Maryon Kunstschule, Freiburg und in Dornach am Goetheanum.

Die Welt erscheint im Licht, alles ist Farbe. Wenn ich durch die Landschaft gehe interessiert mich vor allem zu beobachten, was das Licht, der Raum, die farbigen Erscheinungen in mir bewirken. Diese „Innenseite“ der äußeren Landschaft in ihrer wechselnden Licht-Farb Räumlichkeit und ihrer Transparenz wollen ergriffen und ins Bild gebracht werden. Landschaftsimpressionen, Wolkengeschehen, Tages- und Jahreszeitstimmungen, alles sind Farbereignisse, Äußerungen geistigen Geschehens, die mich zum Malen inspirieren.

Ulrich Oelssner, Dornach

1933 geboren in Berlin. Gesellenbrief für das Schreinerhandwerk. Neben Kulturfilmen, eigenem Marionettentheater und der Malerei, Architekturstudium und Mitarbeit im Architekturbüro Prof.Brandi in Göttingen. Begegnung mit dem Kunstimpuls R. Steiners. Ab 1970 selbstständig mit Schwergewicht Kirchenbau für die Christengemeinschaft. 1992–98 Planung und Koordination des Saalausbaues im Goetheanum Dornach in Zusammnearbeit mit Christian Hitsch. Das Malen war und ist wesentlicher Bestandteil des Schaffensfeldes.

Besichtigung: Sonntags ab 11:15 (nach der Menschenweihehandlung)

Ort: Johanneskirche München-Blumenau


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