29. September bis 28. Oktober | Michaelizeit

Kontaktdaten

Die Christengemeinschaft
in Hamburg-Mitte

Johannes-Kirche
Johnsallee 15/17
20148 Hamburg

Tel.: 040 4130860
Fax: 040 41308620

E-Mail schreiben...
zur eigenen Homepage...


Veranstaltungstipp


Sa 21.10.2017 09:00 Uhr

Fröhlicher Garten-Arbeitstag
weiterlesen...

Ausstellungen


Fr 15.09. - So 10.12.2017

„Abstraktionen“ – Bilder von Barbara Hussong
weiterlesen...

Veranstaltungshinweis

Fr 15.09. - So 10.12.2017

„Abstraktionen“ – Bilder von Barbara Hussong

Seit September sind in den Räumen der Gemeinde und im Rudolf Steiner Haus Werke von Barbara Hussong ausgestellt. Am 2. Adventssonntag wird eine Finissage diese Ausstellung beschließen und damit Gelegenheit geben, zu den Bildern ins Gespräch zu kommen; einleitende Worte wird Claudia Liekam sprechen. Der größere Teil der Bilder ist im Rudolf Steiner Haus zu sehen und so schließt die Finissage mit einem Besuch dort ab.

Die Bilder können erworben werden. Die Preise werden mit Frau Hussong vereinbart. Die Hälfte des Erlöses der Bilder ist unserer Gemeinde zugedacht. Wer ein Bild kaufen möchte, hinterlässt bitte seine Kontaktdaten bei Michaela Cramer im Gemeindebüro oder meldet Sie sich telefonisch bei Claudia Liekam 0163 6365620.

Über ihren Malprozess schreibt Barbara Hussong:
„Von Beruf Maskenbildnerin, bin ich als Malerin Autodidakt. In der abstrakten Malerei habe ich mein Ausdrucksmittel gefunden. Meinen Bildern liegt vordergründig kein erkennbar künstlerisches Konzept zugrunde, sondern der Malprozess an sich hat für mich primäre Bedeutung. Er beginnt zunächst absichtslos, außer der Wahl von Farbe und Material, sowie einer Grundierung der Malfläche. Der Gestaltungsprozess selbst bewegt sich in einem ständigen Dialog mit dem Bildwerden – vollzieht sich zwischen Spiel und Ernst mit Freude am Experiment. Kunst- und Farbsinn führen den Malvorgang tastend.

So entstehen in einer dialogischen Auseinandersetzung Bild-Welten, welche nicht von vorher gefassten Vorstellungen abhängig sind, sondern langsam reifen, bis sie meine innere Zustimmung finden.

Freuen würde es mich, wenn es dem Bild gelingt, im Betrachter einen ähnlichen dialogischen Prozess anzuregen, ohne sich zwingend auf Begriffliches abstützen zu wollen/müssen.“
Christiane Meier


« zurück