Historie der Filiale


1995 Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe wird vom jetzigen Träger übernommen. Durch die Pfarrer der Christengemeinschaft der verschiedenen Gemeinden in und um Berlin finden regelmäßig Krankenbesuche statt.

2000 Die Freie Waldorfschule Havelhöhe – Eugen Kolisko wird gegründet.

2001 Am 30. April wird eine junge Frau aus dem Umfeld der Schule bestattet, was dort zu einer Offenheit für die Christengemeinschaft führt. Wenig später wird der Religionsunterricht aufgenommen.

2002 Es entsteht ein Arbeitskreis mit Pfarrer U. Sondermann. Am 21. September findet die erste Menschenweihehandlung an einem Samstag im ökumenischen Andachtsraum in Haus 23 im Untergeschoss statt.

2003 Am 15. November wird eine erste Taufe gefeiert. Ministrantengewänder und Antependien werden genäht, ein Buchständer für den Kultus geschnitzt.

2004 Am 23. Oktober findet erstmals die Sonntagshandlung für die Kinder statt (ebenfalls an einem Samstag).

2012 Regelmäßige Gemeindetreffen werden eingerichtet.

2013 Im November bildet sich ein Initiativkreis, der wichtige Belange der Gemeinde in die Hand nimmt, insbesondere die Frage nach einem geeigneten Raum für die nächsten Jahre.

2015 Am 12. April wird der Gottesdienst erstmals an einem Sonntag gefeiert. Nun kann von einer Filiale gesprochen werden. Mäntel für die Sonntagshandlung für die Kinder werden genäht. - Am 11. Oktober beginnt festlich der sonntägliche Gottesdienst im neuen Raum: im Saal des Gemeinschaftskrankenhauses - mit einer Silbertrauung.

2016 Ein Raum wird angemietet (neben dem Saal), der als Sakristei und zugleich als Gesprächsraum fungiert. Taufgefäße werden angeschafft. Am 13. November wird die erste eigene Casula geweiht. Der Initiativkreis bildet ein weiteres Gremium, den Wirtschaftskreis. Die Filiale wächst – die bisherige Anzahl von 40 Stühlen reicht nicht mehr aus.

2017 Es entsteht eine Festeskreisinitiative zur weiteren Ausgestaltung des Gemeindelebens. Die Filiale ist im Internet präsent. Am 10. Dezember wird der eigene Kelch geweiht.

2018 Regelmäßige Andachten im Hospiz, dann auch in der Christophorus-Pflege werden eingerichtet.

 

Die Filiale wurde betreut von Pfarrer U. Sondermann bis 2005, von Pfarrer R. Dzidzaria bis 2012 und seither von Pfarrerin S. Gödecke.