Pfingst-Tagung 2022

vom 04.06. - 05.06.2022 mit Eckart Böhmer 

Kaspar Hauser und die Apokalypse des Johannes

Programmflyer: mb_kh2022-2.pdf

Weintrauben mit Blatt, Aquarell Kaspar Hausers 1833

 

 

Je weiterführend wir das Wesen und Wirken Kaspar Hausers erkennen, desto mehr offenbart sich an ihm Zeichenhaftes, das von größter Wichtigkeit ist für unsere heutige Zeit der Prüfungen. Ja, an ihm offenbart sich beispielhaft Friedrich Hölderlins gewichtiges Patmos-Wort: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.

1908 hält Rudolf Steiner seinen großen Vortrags-Zyklus über die Johannes-Apokalypse in Nürnberg, jener Stadt, in der Kaspar Hauser 1828 zu Pfingsten erschienen war. Und es  geschieht im ersten, öffentlichen Vortrag, dass er Bezug nimmt zu dem Kind Europas und das einzige Male von ihm vor Publikum spricht.

Wie Johannes kann auch Kaspar Hauser erkannt werden als ein maßgeblicher Diener des Christus, gerade in der Zeit des so ungemein wichtigen Überganges unserer heutigen Kulturepoche in die nächste, der sechsten nachatlantischen, die in der Apokalypse den Namen PHILADELPHIA trägt.

Anmeldung/Gebühren siehe Programmflyer