Gemeindeforum zum Kirchenfußboden

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Vor fast 26 Jahren wurde unsere Thomaskirche am 1. Advent 2000 eingeweiht. Tiefer Dank erfüllt mich, dass sie heute dasteht und wir den Kirchenraum und die Gemeinderäume vielfältig mit Leben erfüllen können. Tiefer Dank gilt vor allen den Menschen, die damals unter großen Opfern und mit erstaunlicher Tatkraft und Einsatz diesen Kirchenbau ermöglicht haben: durch Spenden, Darlehen und Selber-Hand-Anlegen. Es ist für mich immer noch ein Wunder, was damals geschah – und was uns so schöne Räume und Begegnungsmöglichkeiten schenkt.

Die Kirche konnte aus finanziellen Gründen damals nicht ganz zu Ende gebaut werden. Im Laufe der Jahre kam dann mancher Schritt zur Vollendung hinzu: Das Westwerk mit seiner Außenfassade, das Altarbild, die gläserne Schallwand zwischen dem Büro und dem Turmzimmer, der Kirchenvorplatz mit der Pflasterung, die Parkplatzeinrichtung und im Zusammenhang mit der Wohngruppe die Gestaltung des Johannesplatzes im Garten.

Seit 25 Jahren wartet der Fußboden der Kirche darauf fertig gestellt zu werden. Dreimal musste der günstige provisorischeTeppichboden in der Kirche erneuert werden, weil er sich hochwölbte und fleckig und löchrig geworden war. Diese Erneuerung war jedes Mal mit Kosten verbunden. In unserer Gemeinde ist eine Initiative entstanden mit dem Wunsch, dieses Provisorium zu beenden, und der Kirche einen würdigen Fußboden zu geben – aus dem gleichen Stein, der schon im Altarbereich mit seinen Stufen verlegt wurde, ein grauer Granit.

Wir laden Sie alle ein zu einem Gespräch über dieses Vorhaben am Sonntag, dem 25. Oktober nach der Weihehandlungum 11.15 Uhr. Wir wollen dann gemeinsam herausfinden, ob und wie ein solcher weiterer Schritt zur Fertigstellung unserer Thomaskirche finanziell gemeistert werden kann.

Für die Initiative „Kirchenboden“, Ingwer Momsen