Das Wort wurde die Musik der Welten | Zwischen Mittnacht, Mittag und Mittnacht | Bilderausstellung

Präsentationen der Absolventen dreier anthroposophischer Kunstschulen aus St. Petersburg

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Standort
Gemeindehaus
Morgensternweg 1
64285 Darmstadt
Das Wort wurde die Musik der Welten | Zwischen Mittnacht, Mittag und Mittnacht | Bilderausstellung
Foto: Konstantin Petrovskij

Der Verein der anthroposophischen Künste St. Petersburg (gegründet 2011) besteht aus drei Kunstschulen, die auf der Grundlage der anthroposophischen Geisteswissenschaft eng zusammenarbeiten und ihre Angebote für Erwachsene berufsbegleitend anbieten:

Andrey Bely Eurythmieschule (Leitung: Olga Rozanova und Ruth Barkhoff)

Ilja Duvan Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst in Kooperation mit Logoi – Freie Akademie (Seeheim-Jugenheim) (Leitung: Renate Pflästerer)

Maximilian Woloschin Schule für Bildende Kunst (Leitung: Vera Seltmann)

Die Absolventen dieser Schulen beherrschen nicht nur die Mittel der eigenen Kunst, sondern auch die Grundlagen der beiden Schwesternkünste. Diplomanden aller drei Schulen präsentieren an diesem Abend Einblicke in ihre Diplomarbeiten.

Das Eurythmieprogramm bringt Musik russischer und europäischer Komponisten und lyrische Texte russischer und deutscher Dichter auf die Bühne sowie einen Ausschnitt aus dem russischen Volksmärchen „Wassilissa, die Wunderschöne“.

Das sprachlich-dramatische Programm bringt eine Erzählung von Anton Cechov über das Schicksal des Jüngers Petrus sowie Texte zeitgenössischer Dichter, die Schwellensituationen ausdrücken, zu Gehör. Übersetzungen der Texte ins Deutsche werden vorhanden sein.

Es werden auch Malereien zu betrachten sein und eine Einführung durch die Künstlerinnen wird stattfinden.

Die Aufführungszeit beträgt ca. 90 Minuten.

Wir hoffen, mit diesem Abend  etwas für den Brückenbau zwischen den Kulturen Russlands und Deutschlands und für den zukunftsorientierten, harmonischen Zusammenklang unserer Kultur- und Geistimpulse beitragen zu können. 

Im Voraus danken wir für Ihr Interesse und Ihre Verständnisoffenheit, die schöne Menschenbegegnungen ermöglichen mögen.

Renate Pflästerer