Wir säen das Ostergras in der Gemeinde, auch im Töpfchen zum Mitnehmen, wir basteln gemeinsam und es gibt etwas zur Stärkung für gross und klein! Bitte auch Töpfchen mitbringen
Diese Art Gemeindewerkstatt ersetzt den ehemaligen Mitarbeiterkreis und soll für jeden der möchte, zur Teilnahme ermutigen. Gedacht ist dieser monatliche Anlass um sich zu treffen in einem grösseren Rahmen um von vergangenem zu berichten und auch um über zukünftiges zu berichten. Details kommende Veranstaltungen betreffend, oder Projekte, werden dann, in den jeweilig dafür gebildeten Teams, separat zu anderen Zeitpunkt besprochen. Einige Aufgaben einiger jetziger „Mitarbeiter“ haben sich verändert oder erübrigen sich und wir versuchen einiges neu zu greifen und neu zu gestalten. Das Ziel wäre achtsam mit dem Raum umzugehen der eingenommen wird, bei den jeweiligen Themen, um mit der Zeit mitzuhelfen selbst zu achten wer als Nächstes dran ist. Für sicher einmal das erste Jahr, liegt jedoch die Gesprächsführung und Gestaltung beim Pfarrer. Einiges werden wir vielleicht auch anpassen müssen und können. Die zu besprechenden Themen werden vorab im Verteiler der Gemeinde versendet, neue Themen werden in die Tagesordnung aufgenommen und werden wenn Zeit ist thematisiert und sonst auf das nächst mögliche Mal vertagt. Es wird ein Beschlussprotokoll geführt. Stattfinden wird das Ganze in der Glashalle in der Stuhlrunde…
Werkstattgespräch: Bilder von Rainer Oestereich-Rappaport Zum Inhalt Durch die Karwoche hindurch, beginnend mit Palmsonntag, bis zur Auferstehung begleitet diese Zeit ein Bilderzyklus mit abstrakten Bildern. Angedeutet werden, die durch das Neue Testament überlieferten Ereignisse in Bildstimmungen, welche das Geschehen in Stimmungen verdichten. Ergänzt wird dieser Zyklus mit kleinen Abstraktionen zur Auferstehung. Begriffen und dargestellt von mir, wird dies als Licht- und Farbereignis erlebt. Das Licht überhaupt, ist ein zentrales Element des Lebens. Immer wieder wird seit Jahrhunderten in der Malerei versucht den unglaublich vielen Facetten des Lichts und der Atmosphäre gerecht zu werden, es einzufangen, den Moment festzuhalten und aufzubewahren und mit dem Licht seelische Stimmungen ins Bild zu bringen, die sonst eigentlich nicht darstellbar sind. In dieser Ausstellung habe ich vorwiegend Werke kombiniert, welche der Farbstimmung in abstrakten Bildern nachgehen, inspiriert von dem „Farbenbogen, der die Welt umspannt“.
Wir lesen die Namen der Verstorbenen des Monats, bis zu unserem nächstem Treffen, lassen sie aufleben in unserm Kreise und lesen ihnen anschliessend vor.
…………….Das Vorlesen den Toten ist einer von den Fällen, in denen wir in unmittelbare Beziehung zu den Toten treten können, in denen wir ihnen helfen…
Diese Art Gemeindewerkstatt ersetzt den ehemaligen Mitarbeiterkreis und soll für jeden der möchte, zur Teilnahme ermutigen. Gedacht ist dieser monatliche Anlass um sich zu treffen in einem grösseren Rahmen um von vergangenem zu berichten und auch um über zukünftiges zu berichten. Details kommende Veranstaltungen betreffend, oder Projekte, werden dann, in den jeweilig dafür gebildeten Teams, separat zu anderen Zeitpunkt besprochen. Einige Aufgaben einiger jetziger „Mitarbeiter“ haben sich verändert oder erübrigen sich und wir versuchen einiges neu zu greifen und neu zu gestalten. Das Ziel wäre achtsam mit dem Raum umzugehen der eingenommen wird, bei den jeweiligen Themen, um mit der Zeit mitzuhelfen selbst zu achten wer als Nächstes dran ist. Für sicher einmal das erste Jahr, liegt jedoch die Gesprächsführung und Gestaltung beim Pfarrer. Einiges werden wir vielleicht auch anpassen müssen und können. Die zu besprechenden Themen werden vorab im Verteiler der Gemeinde versendet, neue Themen werden in die Tagesordnung aufgenommen und werden wenn Zeit ist thematisiert und sonst auf das nächst mögliche Mal vertagt. Es wird ein Beschlussprotokoll geführt. Stattfinden wird das Ganze in der Glashalle in der Stuhlrunde…
Einführung in die Mysterien Dramen von Frank Erhard-Boudhiba - Szenen aus Rudolf Steiners Mysterien dramen... die Gestalt der Maria ... mit der mysterien dramen gruppe ruhrtal
Wir lesen die Namen der Verstorbenen des Monats, bis zu unserem nächstem Treffen, lassen sie aufleben in unserm Kreise und lesen ihnen anschliessend vor.
…………….Das Vorlesen den Toten ist einer von den Fällen, in denen wir in unmittelbare Beziehung zu den Toten treten können, in denen wir ihnen helfen…
Diese Art Gemeindewerkstatt ersetzt den ehemaligen Mitarbeiterkreis und soll für jeden der möchte, zur Teilnahme ermutigen. Gedacht ist dieser monatliche Anlass um sich zu treffen in einem grösseren Rahmen um von vergangenem zu berichten und auch um über zukünftiges zu berichten. Details kommende Veranstaltungen betreffend, oder Projekte, werden dann, in den jeweilig dafür gebildeten Teams, separat zu anderen Zeitpunkt besprochen. Einige Aufgaben einiger jetziger „Mitarbeiter“ haben sich verändert oder erübrigen sich und wir versuchen einiges neu zu greifen und neu zu gestalten. Das Ziel wäre achtsam mit dem Raum umzugehen der eingenommen wird, bei den jeweiligen Themen, um mit der Zeit mitzuhelfen selbst zu achten wer als Nächstes dran ist. Für sicher einmal das erste Jahr, liegt jedoch die Gesprächsführung und Gestaltung beim Pfarrer. Einiges werden wir vielleicht auch anpassen müssen und können. Die zu besprechenden Themen werden vorab im Verteiler der Gemeinde versendet, neue Themen werden in die Tagesordnung aufgenommen und werden wenn Zeit ist thematisiert und sonst auf das nächst mögliche Mal vertagt. Es wird ein Beschlussprotokoll geführt. Stattfinden wird das Ganze in der Glashalle in der Stuhlrunde…
Wir lesen die Namen der Verstorbenen des Monats, bis zu unserem nächstem Treffen, lassen sie aufleben in unserm Kreise und lesen ihnen anschliessend vor.
…………….Das Vorlesen den Toten ist einer von den Fällen, in denen wir in unmittelbare Beziehung zu den Toten treten können, in denen wir ihnen helfen…
Diese Art Gemeindewerkstatt ersetzt den ehemaligen Mitarbeiterkreis und soll für jeden der möchte, zur Teilnahme ermutigen. Gedacht ist dieser monatliche Anlass um sich zu treffen in einem grösseren Rahmen um von vergangenem zu berichten und auch um über zukünftiges zu berichten. Details kommende Veranstaltungen betreffend, oder Projekte, werden dann, in den jeweilig dafür gebildeten Teams, separat zu anderen Zeitpunkt besprochen. Einige Aufgaben einiger jetziger „Mitarbeiter“ haben sich verändert oder erübrigen sich und wir versuchen einiges neu zu greifen und neu zu gestalten. Das Ziel wäre achtsam mit dem Raum umzugehen der eingenommen wird, bei den jeweiligen Themen, um mit der Zeit mitzuhelfen selbst zu achten wer als Nächstes dran ist. Für sicher einmal das erste Jahr, liegt jedoch die Gesprächsführung und Gestaltung beim Pfarrer. Einiges werden wir vielleicht auch anpassen müssen und können. Die zu besprechenden Themen werden vorab im Verteiler der Gemeinde versendet, neue Themen werden in die Tagesordnung aufgenommen und werden wenn Zeit ist thematisiert und sonst auf das nächst mögliche Mal vertagt. Es wird ein Beschlussprotokoll geführt. Stattfinden wird das Ganze in der Glashalle in der Stuhlrunde…
Wir lesen die Namen der Verstorbenen des Monats, bis zu unserem nächstem Treffen, lassen sie aufleben in unserm Kreise und lesen ihnen anschliessend vor.
…………….Das Vorlesen den Toten ist einer von den Fällen, in denen wir in unmittelbare Beziehung zu den Toten treten können, in denen wir ihnen helfen…
Diese Art Gemeindewerkstatt ersetzt den ehemaligen Mitarbeiterkreis und soll für jeden der möchte, zur Teilnahme ermutigen. Gedacht ist dieser monatliche Anlass um sich zu treffen in einem grösseren Rahmen um von vergangenem zu berichten und auch um über zukünftiges zu berichten. Details kommende Veranstaltungen betreffend, oder Projekte, werden dann, in den jeweilig dafür gebildeten Teams, separat zu anderen Zeitpunkt besprochen. Einige Aufgaben einiger jetziger „Mitarbeiter“ haben sich verändert oder erübrigen sich und wir versuchen einiges neu zu greifen und neu zu gestalten. Das Ziel wäre achtsam mit dem Raum umzugehen der eingenommen wird, bei den jeweiligen Themen, um mit der Zeit mitzuhelfen selbst zu achten wer als Nächstes dran ist. Für sicher einmal das erste Jahr, liegt jedoch die Gesprächsführung und Gestaltung beim Pfarrer. Einiges werden wir vielleicht auch anpassen müssen und können. Die zu besprechenden Themen werden vorab im Verteiler der Gemeinde versendet, neue Themen werden in die Tagesordnung aufgenommen und werden wenn Zeit ist thematisiert und sonst auf das nächst mögliche Mal vertagt. Es wird ein Beschlussprotokoll geführt. Stattfinden wird das Ganze in der Glashalle in der Stuhlrunde…