
Geschichte und Übersicht
In den 80er und 90er Jahren waren die Räume in der Zeppelinallee 25 für die Frankfurter Gemeinde viel zu eng geworden. Mitte der 90er Jahre konnte die Gemeinde die Frauenlobstr. 2 und 2a von der Stadt erwerben und das darauf befindliche Wohnhaus zum Gemeindehaus mit provisorischem Kirchenraum ausbauen (Bauabschnitt 1).
In einem nächsten Schritt wurde die Sophia-Kirche als nutzungsfähiger Rohbau gebaut und im Advent 2001 geweiht (Bauabschnitt 2). Architekt ist Nikolaus Ruff (1934-2002). Im Sommer 2016 wurde dann der Natursteinboden und die Farbgestaltung des Kirchenraumes realisiert.

Fertigstellung der Sophia-Kirche (Bauabschnitt 3) und Spendenaufruf
Im Frühjahr 2021 beschloss die Gemeinde, den Kirchenbau mit einem Zwischenbau fertig zu stellen. Der Zwischenbau soll ein ansprechendes Foyer, einen Aufbahrungsraum, eine barrierefreie Toilette und die Treppe zu den vorhandenen Toiletten im Untergeschoss des Gemeindehauses umfassen. Auf einen weiteren Vortragssaal und die Unterkellerung des Zwischenbaus – wie ursprünglich von Nikolaus Ruff geplant – soll aber verzichtet werden. In enger Anlehnung an die ursprünglichen Pläne von Nikolaus Ruff wurden neue Pläne erstellt. Im November 2024 erteilte die Stadt die Baugenehmigung für die geänderten Pläne. Ein Baubeginn ist möglich, sobald die Finanzierung gesichert ist.
Im Herbst 2024 veröffentlichte die Gemeinde den neuen Spendenaufruf (Spendenaufruf.pdf, Stand: September 2024).


Ein Luftbild des Bauplatzes mit aufgemaltem Grundriss finden Sie im Geoportal der Stadt Frankfurt in den Aufnahmen des Jahres 2024. Hier gibt es auch die Möglichkeit über „Werkzeuge“ – „Luftbilder Zeitreihe“ die Entstehung der Sophia-Kirche zu verfolgen.
Finanzierung
Die Christengemeinschaft finanziert sich durch freiwillige Zuwendungen ihrer Mitglieder und Freunde. Größere Bauvorhaben werden oftmals erst durch Erbschaften und Vermächtnisse möglich. Weitere Zuwendungen für die Sophia-Kirche können zweckgebunden auf das Gemeindekonto mit dem Stichwort „Bauabschnitt 3“ erfolgen. Für Zuwendungen erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung für die steuerliche Berücksichtigung (kirchliche Zwecke).
Die Christengemeinschaft Gemeinde Frankfurt
IBAN: DE26 4306 0967 6001 7250 00
BIC: GENODEM1GLS
Stichwort „Bauabschnitt 3“
(Bitte geben Sie Ihre Anschrift an, wenn Sie eine Zuwendungsbescheinigung wünschen.)