Ausstellungen

„Was will kommen - was wird werden?“
Bilder von Marie-Louise Banhierl, Steindorf
15.9. – mindestens sechs Wochen
(das Ende der Ausstellung muss noch
verabredet werden).

1953 in Stuttgart geboren und Besuch der Waldorfschule in Stuttgart. Dort wurden die ersten künstlerischen Impulse geweckt. Als ich später meine Kunsttherapieausbildung in München  machte, kehrten die Kunstimpulse zurück in mein Leben. Ich arbeitete in den verschiedensten Bereichen künstlerisch und kunsttherapeutisch. In der JVA, Diakonie, mit Flüchtlingen, offene Kunstwerkstatt Hofhegnenberg, Hospiz Albatros, Freie Akademie München und seit 2005 in der Rudolf-Steiner-Schule Augsburg als Kunsttherapeutin. Die Kunsttherapeutische Arbeit wurde immer von meinem eigenen Malprozess begleitet. Eigene Ausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen rund um Augsburg. Seit 1996 ehrenamtlich tätig beim Hospiz. Die Kunst ist für mich ein Prozess, um in einen Dialog mit mir selber zu kommen. Vieles was nicht verbal ausgedrückt werden kann, erscheint in den Bildern. Mein Thema der letzten Jahre war, Brücken zu anderen Kulturen zu bauen. Was will kommen - was will werden? Wie wird Spiritualität, Christentum und Religion in anderen Kulturen gelebt? Die Suche kam in meinen künstlerischen Arbeiten zum Ausdruck. Alle meine Werke sind immer wieder im Wandel,  nie endgültig.

Marie-Louise Banhierl