Gemeindebrief

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Michael-Kirche der Christengemeinschaft in Bremen

 

Passion – Ostern – Himmelfahrt – Pfingsten 2020

Liebe Gemeinde,

gemeinsam mit der Gemeinde in Ottersberg lauschen wir in diesem Jahr dem Thema Gemeinschaftsbildung nach. Einige von Ihnen werden das soziale Urphänomen von Rudolf Steiner kennen: "... dass wenn Mensch dem Menschen gegenübersteht, der eine Mensch immer einzuschläfern bemüht ist, und der andere Mensch sich immerfort aufrecht erhalten will. Das ist aber, um im Goetheschen Sinne zu sprechen, das Urphänomen der Sozialwissenschaft." (GA 186, S. 175)

Das macht auf den ersten Blick keinen sonderlich sozialen Eindruck, nicht wahr? Und an anderer Stelle wird das noch deutlicher: "Stehen Sie einem Menschen gegenüber, dann verläuft das folgendermaßen: Sie nehmen den Menschen wahr eine kurze Zeit; da macht er auf Sie einen Eindruck. Dieser Eindruck stört Sie im Inneren: Sie fühlen, dass der Mensch … auf Sie einen Eindruck macht wie eine Attacke. Die Folge davon ist, dass Sie sich innerlich wehren, dass Sie sich dieser Attacke widersetzen, dass Sie gegen ihn innerlich aggressiv werden. Sie    Bilder von Tatiana Nechytailo

erlahmen im Aggressiven, das Aggressive hört wieder auf; daher kann er nun auf Sie wieder einen Eindruck machen. Dadurch haben Sie Zeit, Ihre Aggressivkraft wieder zu erhöhen, und Sie führen nun wieder eine Aggression aus. Sie erlahmen darin wieder, der andere macht wiederum einen Eindruck auf Sie und so weiter. Das ist das Verhältnis, das besteht, wenn ein Mensch dem anderen, das Ich wahrnehmend, gegenübersteht: Hingabe an den Menschen - innerliches Wehren; Hingabe an den anderen - innerliches Wehren; Sympathie - Antipathie; Sympathie - Antipathie. Ich rede jetzt nicht von dem gefühlsmäßigen Leben, sondern nur von dem wahrnehmenden Gegenüberstehen. Da vibriert die Seele… Aber es ist noch etwas anderes der Fall. Indem die Sympathie sich entwickelt, schlafen Sie in den anderen Menschen hinein; indem die Antipathie sich entwickelt, wachen Sie auf und so weiter. Das ist ein sehr kurz dauerndes Abwechseln zwischen Wachen und Schlafen in Vibrationen, wenn wir dem anderen Menschen gegenüberstehen.“ (GA 293, S. 126)

Man bekommt nicht gerade Freude an sozialer Betätigung, wenn man sich diese aggressive Vibration zu Bewusstsein bringt… Im Zusatz zur Neuausgabe der Philosophie der Freiheit 1918 hat Rudolf Steiner den Vorgang erneut beschrieben: „ (Das) Denken (meines Gegenübers) ... ergreife ich in meinem Denken als Erlebnis wie mein eigenes. … Das repräsentiert sich in meinem Bewusstsein dadurch, dass ich im Erleben des andern Bewusstseinsinhaltes mein eigenes Bewusstsein ebensowenig erlebe, wie ich es im traumlosen Schlafe erlebe. Wie in diesem mein Tagesbewusstsein ausgeschaltet ist, so im Wahrnehmen des fremden Bewusstseinsinhaltes der eigene. Die Täuschung, als ob dies nicht so sei, rührt nur davon her, dass im Wahrnehmen der andern Person erstens an die Stelle der Auslöschung des eigenen Bewusstseinsinhaltes nicht Bewusstlosigkeit tritt wie im Schlafe, sondern der andere Bewusstseinsinhalt, und zweitens, dass die Wechselzustände zwischen Auslöschen und Wieder-Aufleuchten des Bewusstseins von mir selbst zu schnell aufeinander folgen, um für gewöhnlich bemerkt zu werden.“

Wir schlafen also ein für unsere eigenen Gedanken und es erwachen in unserem Bewusstsein die Gedanken der zu uns sprechenden Person. Das ist eine Sichtweise, die einlädt zu immer neuen Begegnungen, zu immer neuem Erwachen. Rudolf Steiner macht wiederum an anderer Stelle deutlich, dass dieses soziale Urphänomen auch in der geistigen Welt herrscht. Eine Menschenseele kann ein himmlisches Wesen nur so gut wahrnehmen, wie sie für sich selbst einschläft und wie der Gedanke eines Gottes in ihrem Bewusstsein aufleuchten kann.

 

Es wünschen viel Freude an solchen geistigen Begegnungen

Anastasiia Mazur und Joachim Paulus

 

Zu den Veranstaltungen

Liebe Gemeinde, das Gemeindeprogramm entsteht immer in lebendiger Gemeinsamkeit mit Ihnen, der Gemeinde. Es werden Wünsche, Anregungen an uns Pfarrer herangetragen, die wir meistens umsetzen können. Natürlich haben auch die Pfarrer Impulse für das Gemeindeleben und -programm, zumeist entstehen sie aus dem Miteinander im Gemeindeleben. Das möchten wir an dieser Stelle wieder einmal ins Bewusstsein rufen und Sie alle einladen, weiterhin diese Kommunikation zu pflegen. Eine Anregung aus der Gemeinde möchten wir hiermit neu aufgreifen, dass wir nämlich an den offenen Gemeindeabenden einen gemeinsamen Rückblick auf zurückliegende Veranstaltungen und ggfs. einen Vorblick auf kommende machen. Das geschieht bisher auch, aber eben nur da und dort zwischen einigen. Wir wollen den Versuch machen, dies am Gemeindeabend zu pflegen.                               Anastasiia Mazur, Joachim Paulus

 

Ostereier-Bemalen          Sonntag, 15.3., 11:45

Das Ei als ein Symbol des Lebens und eines neuen Anfangs spielt seit langer Zeit eine wichtige Rolle in vielen Kulturen. Bis ins Zeitalter der Babylonier kann man die Sitte Eier zu bemalen zurückverfolgen. Seitdem haben solche Sitten in fast allen Völkern ihre Wurzeln geschlagen.

Für die Christen ist das Ei seit den Anfängen das Zeichen der Auferstehung, und so werden überall auf der Welt in der Passionszeit in vielfältiger Weise Eier verziert als Vorbereitung auf Ostern.

Am Sonntag, dem 15.3., wollen wir mit der Gemeinde (von Kindern ab 4 Jahren bis zu Jugendlichen von 100 Jahren) die Ostereier in der ukrainischen Weise bemalen als Vorbereitung auf das Osterfest. Das gemeinsame Mittagessen bereiten wir uns aus den ausgeblasenen Eiern, frischem Gemüse und Brot. Bitte weiße rohe Eier mitbringen!      A. Mazur, J. Paulus

 

Das Fidis-Quartett der Bremer Philharmoniker                                                    Freitag, 27.3, 19:30 Uhr

Das Fidis-Quartett schenkt uns ein Generalproben – Konzert!  Im Beethoven-Jahr erklingt das Quartett Nr.13 B-Dur op. 130 von Ludwig v. Beethoven und das Streichquintett Nr.2 G-Dur op.111 von Johannes Brahms.

Es spielen Reinhold Heise – Violine, Ines Huke-Siegler – Violine, Annette  Stoodt – Viola, Ulf Schade – Violoncello und Gesine Reimers – Viola.

Der Eintritt ist frei, Spenden am Ausgang sind erbeten.        

Sunhild Kufferath

 

Friedrich Benesch und Werner Georg Haverbeck – zwei Priester hatten eine dunkle Vergangenheit                                                                                                                Freitag, 17.4., 19:30 Uhr

Oft werde ich bei meinen Darstellungen der Christengemeinschaft gefragt: Warum gehen Sie nicht auf Werner Georg Haverbeck und Friedrich Benesch ein? In meinem entstehenden Buch „Die Christengemeinschaft im Nationalsozialismus“ gehe ich auf sie ein, obwohl sie erst nach dem Krieg geweiht wurden. Am 17. April können diese Persönlichkeiten in einem Vortrag persönlicher geschildert werden als in einem Buchkapitel, und jede Frage dazu ist willkommen.

                                                    Frank Hörtreiter

 

Kleider-Tausch-Fest                                                                                                   Sa, 16.5., 13-17 Uhr

Wünschen Sie sich neue Lieblings Kleidungsstücke, obwohl Sie noch gute Sachen im Schrank haben, die Sie aber nicht mehr tragen mögen?Dann besuchen Sie doch unser Kleidertauschfest.

Sie dürfen bis zu 7 Kleidungsstücke mitbringen und suchen sich aus, was und wie viel Ihnen gefällt. Und das alles ohne Geld, in einer entspannten, fröhlichen Atmosphäre.

Für Waffeln, Suppe, Snacks, Kaffee, Getränke, Kuchen und Lifemusik bringen Sie bitte eine Spende mit in Form von Buffet- oder Musikbeitrag. Oder Sie genießen diese Köstlichkeiten und spenden Geld.

Und bringen Sie gerne Ihre Nachbarn, Kolleg*innen, Verwandte und Freund*innen mit. Desto größer wird das Angebot.

(Die Kleidung bitte so sauber und gepflegt mitbringen, wie Sie sie selbst gerne tragen würden. Und bitte KEINE Socken, Schmuck, Unterwäsche.)

Kleidungsstücke die am Schluss übrig bleiben, werden an soziale Projekte weitergegeben.

Wir freuen uns auf ein fröhliches Tauschfest mit Ihnen.       

Cordula Fischer und Susanne Lütke

Tel. 0421-6162633

 

Der Mensch im Geflecht von Medien, Manipulation und Macht                           Di, 19.5., 19:30

Rainer Mausfeld ist Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel und hatte bis zu seiner Emeritierung 2016 den Lehrstuhl für Wahrnehmung- und Kognitionsforschung inne. Sein Vortrag: Warum schweigen die Lämmer? Wurde von einem Studenten auf youtube veröffentlicht und machte ihn im deutsch-sprachigen Raum sehr bekannt. Er beleuchtet Gesellschaft, Politik, Neoliberalismus u.a.m. aus der Sicht der Psychologie und vermag anhand gründlicher Recherchen sehr nüchtern nachzu-weisen, wie psychologisch gezielt die „öffentliche Meinung“ und somit das gesellschaftliche Verhalten gepflegt bzw. gesteuert wird.                

JP

 

Die Paradoxie des Bösen und die Wiederkunft Christi                                                                                                  Fr/Sa 29./30.5.

Das Böse ist in die große Gegenwart unserer Zeit wie ein mächtiges Mahnmal hineingestellt. Wie können Menschen zu solchen Seelen zerstörenden Taten fähig sein? Und dann liest man, dass es ansonsten ganz fürsorgliche Väter waren, die z.B. einem KZ vorstanden. Was nimmt da von der Menschenseele Besitz? Und was bedeutet es, dass die Menschheit sich offensichtlich mit dem Bösen auseinanderzusetzen hat? - Kennt es doch ein jeder ein wenig in sich selbst… Bedeutet es etwas für die Welt, wenn wir es überwinden?

Wir werden ganz langsam einen gründlichen Gesprächsweg beschreiten mit diesem sensiblen Thema. 

S. Krüger, A. Mazur, J. Paulus

 

Was keiner kann?                            Freitag, 5.6., 19:30

Vier Priester auf Reisen

Ein Dokumentarfilm von Till Brinkmann

Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters hat Martin Zeylmans van Emmichoven (42) eine Vision: Er möchte wie sein Vater Priester in der Christengemeinschaft werden.

Der Film begleitet Martin in den vier Jahren seiner Ausbildungszeit. Ein Weg voller Fragen und Zweifel: Bin ich wirklich bereit? Was ist individuelle Freiheit? Ist sie im religiösen Leben zu finden? Fragen und Zweifel, mit denen sich auch zukünftige KollegInnen Martins auseinandersetzen – alle schon Priester, alle an unterschiedlichen Punkten ihrer Biographie: Lars Karlsson (71) aus Finnland, Nargizi Tizlarischvili (44) aus Georgien und Tom Tritschel (56) aus Bochum.

Martin wird sich entscheiden müssen. Ein Portrait, oder auch ein Roadmovie mit spiritueller Dimension, das durch seine entschleunigte Erzählweise Raum für eigene Denkräume anbietet.

Im Anschluss an den Film ist Gelegenheit darüber ins Gespräch zu kommen.          

A. Mazur, J. Paulus

 

Altarbilder hören lernen                           Fr-So 10./12. 7.

Beim Betrachten von Altarbildern kann unser Empfinden sehr unterschiedlich sein. Das mag zum einen an unseren individuellen Bedürfnissen und Hoffnungen und zum anderen an unseren Begabungen und Erkenntnissen liegen, die wir dem Christuserleben im Bilde entgegenbringen.  Wie können wir in dieser Vielschichtigkeit zu einer fruchtbaren Verständigung in der Bemühung um ein Altarbild finden?

Ab Anfang Juni werden bei uns Altarbildskizzen ausgestellt. Sie sind weder als zur Auswahl stehende Vorschläge noch als maßgebliche Vorbilder gemeint. Sie sollen lediglich dazu dienen, dass in vergleichenden Betrachtungen sachbezogene Gesichtspunkte, Kriterien und Motive gewonnen werden können.

Mit diesen Betrachtungen möchten wir mit Ihnen einen ersten Schritt auf einem längeren Weg zu einem neuen Altarbild für unsere Gemeinde machen.

In diesem Sinne möchten wir an dem Wochenende von 10.7. bis 12.7. uns solchen Betrachtungen widmen und hoffen, damit einen reichen Schatz von gemeinsamen Begriffserfahrungen sammeln zu können. 

A. Mazur

 

Aus dem Gemeindeleben

Schattentheater

Schon vor längerer Zeit und immer mal wieder wurde ich gefragt, ob ich mein Schattentheater nicht noch einmal aufleben lassen möchte. Ich habe viele Jahre lang mit Freiwilligen aus der 11. Klasse der Waldorfschule Märchen als Schattenspiele aufgeführt. Dazu spielen Menschen hinter einer gespannten Leinwand in völliger Stille, vor dem Vorhang ist der Sprecher bzw. Vorleser.

Zur Untermalung des Geschehens können Klänge oder Geräusche beitragen, die hinter dem Vorhang erzeugt werden. Kostüme und Requisiten sind ohne großen Aufwand zu finden. Nichts muss zueinander passen, wichtig ist nur ihre Wirkung als Schattenbild.

Mitmachen kann jeder, egal ob jung, alt, dick, dünn, groß oder klein. Das Stück wird je nach Anzahl der Mitmacher ausgewählt. Textlernen entfällt, da der Vorleser alle Texte spricht.

Wer interessiert ist und Lust dazu hat, meldet sich einfach bei mir, dann sehen wir weiter:

Sunhild Kufferath, Mail: f.xhssrengu@tzk.qred.xmg@htareffuk.s und Tel. 0421-490048 Anrufbeantworter

 

Haus- und Gartenarbeit        Sa,21.3. und 13.6.

Wir dürfen uns an schönen Gemeinderäumen  und an dem Pflanzenreich davor erfreuen. Alles Schöne bedarf auch der regelmäßigen Pflege, auch Pfarrhaus samt Garten werden einbezogen. So können alle, die es möchten, daran mitwirken: Zu den genannten Terminen und auch danach ca. vierteljährlich sonnabends 11-13 Uhr. Die Termine stehen im jew. Programm.

 

Aus dem Gemeinderat

  • Renovierung der Aufbahrungskapelle: Spenden für die Renovierung der Aufbahrungskapelle machten es möglich, Wände und Decke farblich neu zu gestalten. Begegnungen mit Farbgestaltern führten den Gemeinderat zur Entscheidung, Frau Rahel Wepfer zu beauftragen. Ihr Terminkalender führte zur Ausführung der Arbeiten im März. Wir danken Alfredo Agostini, Peter Hattwig, Wolfgang Hölbe, Ulf Nazarenka und Rainer Stelten für Eigenleistungen, sowie  Anastasiia Mazur für die Organisation!
  • In die Filialgemeinde Benefeld wurde in Nachfolge von Frank Hörtreiter zum Jahreswechsel Jochen Butenholz entsandt. Herr Butenholz ist seit Herbst 2019 Pfarrer in der Gemeinde in Hannover. Damit wird die Filialgemeinde Benefeld nun wieder von Hannover aus betreut.  Wir wünschen Herrn Butenholz ein segensreiches Wirken und den Benefelder Freunden alles Gute! Wir haben schöne und schwere Erlebnisse miteinander geteilt.
  • Neubestellung des Vertrauenskreises: Die von der Gemeinde vorgeschlagenen und zur Kandidatur bereiten Persönlichkeiten sind: Heidi Bayer-Kuhlmann, Ingrid Böttcher, Liane Lütjen, Ulf Nazarenka, Wolfgang Voigt und Wilfried Voortmann. Der Vertrauenskreis der Gemeinde besteht aus höchstens 5 Mitgliedern. Er wird in der Gemeindeversammlung für die Dauer von 3 Jahren durch geheime Persönlichkeitswahl der Anwesenden bestimmt, auf speziellen Wunsch ist auch Briefwahl möglich. Die Wahl leitet ein Mitglied des Gemeinderates. Die fünf Persönlichkeiten, welche die meisten Stimmen erhalten, bilden unseren künftigen Vertrauenskreis.
  • Offene Kirche: Nach zweijähriger Unterbrechung haben sich wieder Menschen gefunden, welche die Michael-Kirche an jedem 3. Freitag eines Monats am Nachmittag für Passanten offen halten.
  • Der Gemeinderat nimmt sich unter Einbezug von Architekten und Sachverständigen erneut des Sicherheitskonzeptes unserer Räumlichkeiten an.
  • Der Gemeinderat hat das Kuratorium des Charlotte-Kirchhoff-Sozialfonds (bestehend aus Beate Haake, Ulrike Kühl und Wolfgang Hölbe) für die nächsten drei Jahre wieder bestellt und den Bericht des Kuratoriums dankend entgegengenommen.
  • Die Geschäftsführer der Zukunftsräume gGmbH, Marie-Louise Andras und Heiko Carstens haben zum Jahreswechsel die Verantwortung an Wolfgang Wohlfarth übergeben. Marie-Louise Andras und Heiko Carstens haben (bis zur feierlichen Eröffnung zusammen mit Jochen Sprute) die Endplanung,  die Bauherrenschaft, den Innenausbau, die Bau-Buchhaltung, die Jahresabschlüsse, die Erstvermietung und vieles andere mehr ehrenamtlich geleistet. Auch an dieser Stelle gilt ihnen unser sehr großer Dank!
  • In den Zukunftsräumen soll eine Glasplatte mit den drei Grundsteinworten an der Wand nahe dem Grundstein in der Mitte des Gebäudes (Foyer) angebracht werden. Die Ausführung übernimmt fachmännisch und ehrenamtlich Hans Reininger!
  • Sitzungstermine: 17.3., 21.4., 12.5., 16.6.

 

Abwesenheiten:

Alle: 8.-12.6. Gesamtsynode in Berlin

V. Elfert: 15.3., 12.4., 9.5. Cuxhaven

A. Mazur: 20.-21.3. Fortbildung zum Thema Missbrauch in Kassel, 29.3.-2.4. Konfirmandenfahrt, 30.4.-3.5. Konfirmandenfahrt

J. Paulus: 20.-21.3. Fortbildung zum Thema Missbrauch in Kassel, 23.-27.3. München, 28.3. Cuxhaven, 29.3. Hannover, 29.3.-2.4. Konfirmandenfahrt, 5.4. Osnabrück, 10.4. Cuxhaven, 19.4. Konfirmation Oldenburg, 26.4. Konfirmation Bielefeld, 30.4.-3.5. Konfirmandenfahrt, 4.-7.5. Hauteroda, 16.5. Konfirmation Ottersberg, 17.5. Konfirmation Göttingen, 22.-24.5. Mitarbeitertagung in Mözen, 1. und 13.6. Cuxhaven.

H. Sudbrack: Cuxhaven 25.4., 24.5.