Gemeindebrief

Kirche Außenansicht 2
Kirche Außenansicht 2

Michael-Kirche der Christengemeinschaft in Bremen 

Michaeli - Totengedenkzeit 2022

 

Liebe Gemeinde, 

in vielen Jahren seiner Vortragstätigkeit spricht Rudolf Steiner immer wieder über Religion. Sie ist ein selbstverständliches Glied der menschlichen Kultur als ein Teil der Dreiheit: Wissenschaft, Religion und Kunst. Schon weil Anthroposophie für die Erneuerung und Impulsierung aller Bereiche des menschlichen Lebens eingetreten ist, wäre es naheliegend zu denken, dass Rudolf Steiner neben seiner Erneuerungstätigkeit in der Wissenschaft und Kunst auch die Religion nicht außen vor lassen würde. Doch viele Jahre geschah da nichts. Zwar weist er bereits im Jahre 1911 darauf hin, dass die Anthroposophie auf religiösem Gebiet erklärend dienen kann, aber da ist noch nicht die Rede davon, das religiöse Leben im kultischen Sinne zu erneuern.

1924 sagte Rudolf Steiner zu den Priestern: „In Wirklichkeit ist die Christengemeinschaft von geistigen Wesen auf geistigem Grunde gestiftet worden“. Wann geschah diese Stiftung? Die Gründung auf der Erde feiern wir am 16. September, am Tag der ersten Menschenweihehandlung. Was ging dem alles voran? Wir können gut die irdischen Vorbereitungen und einzelnen Schicksalswege und -begegnungen überschauen, aber was muss es für ein Treiben in der geistigen Welt gewesen sein, um das alles auf die Erde hinunter zu bekommen? Das können wir nicht überschauen. Aber wir können sehen, wie sich die Redeweise Rudolf Steiners um den Jahreswechsel 1916/1917 deutlich verändert. Von dieser Zeit an redet er immer wieder von einer Notwendigkeit der Erneuerung des religiösen Lebens, dass die Geisteswissenschaft zur Religion führen wird und anderes: "Es war mir von Anfang an klar bewusst, als diese Ihre Bewegung sich mir offenbarte, welcher Ernst gerade durch diese Ihre Bewegung gehen muss." (1922)

Hat Rudolf Steiner eine Intention, eine Bewegung in der geistigen Welt von geistigen Wesen, von Christus selbst auf dem Wege zur Stiftung der Christengemeinschaft auf Erden hin wahrgenommen und erkannt? Auf jeden Fall ist es sehr deutlich, dass Rudolf Steiner seit 1916 wieder und wieder „die Angel auswirft“ und auf die Frage wartet, die eine Umsetzung in die Tat ermöglichen würde.

Oft ringen wir um eine Antwort auf eine dringende Frage. Hier wird es ein wenig deutlich, wie eine Antwort, die bereits existiert, die als ein geistiges Wesen schon lebt, ringen muss, wenn ihre Frage gar nicht gestellt wird. Was für ein Netz von Hinweisen, Anregungen, Begegnungen, „Zufällen“, Überlegungen, Begebenheiten und Missverständnissen sich spannt, damit fünf Jahre nach dem „Windwechsel“ in der geistigen Welt ein Kreis von jungen Menschen, zumeist Theologiestudenten, endlich eine konkrete Anfrage an Rudolf Steiner formuliert. Diese Eingabe (zu finden in: „Anthroposophie und die Fortbildung der Religion“ von W. Gädeke, Seite 274) unterzeichneten 22 Studenten am 21.Mai 1921. Und dann ging es los. Schon im Juni kam der erste Theologenkurs mit Rudolf Steiner zusammen. Am Ende des Kurses betonte er drei Mal, dass es nötig sei, keine Zeit zu verlieren. Etwas Ähnliches sagte er bei jeder günstigen Gelegenheit. Am deutlichsten kommt es zum Ausdruck in einem persönlichen und drastischen Wort zu Hermann Heisler: „Was fehlt, ist mehr Feuer unter dem Hintern.“ (Verzeihen Sie bitte den Ausdruck.) Die geistigen Impulse haben ihre richtige Zeit, in der sie sich inkarnieren können. Wie die Äpfel nicht im Frühling reifen, kann es passieren, dass diese Zeit vorbei ist; und man hat es nicht geschafft, den Impuls zu ergreifen.

Bereits im September 1922 wurde unsere Christengemeinschaft auf der Erde gegründet. Sie haben es geschafft.

Ein bunter Haufen von grundverschiedenen Menschen, die es gar nicht leicht miteinander hatten, von denen jeder (das brauchen wir nicht zu bezweifeln) mehrfach in dieser Zeit überfordert war, in einer unglaublich kurzen Zeit etwas grundsätzlich Neues auf der Erde zu empfangen und zu begründen. Sie haben es geschafft!

Herzlich grüßt in diesem besonderen Herbst auch im Namen von Joachim Paulus

Ihr e A. Mazur

 

Hier geht es zur online-Anmeldung für die LOGOS-Tagung Conscrating Humanity: https://cg-2022.org/wp/index.php/anmeldung/

In großen Schritten naht sich nun der Jahrhundert­geburtstag. Mit Versand dieses Gemeindebriefes wird wohl die erhoffte Anmeldezahl erreicht oder überschritten sein: 2022. Davon ungefähr ein Viertel Jugendliche. Während der Tagung spielt Borussia Dortmund gegen Bayern München. 80.000 Fans werden im Stadion erwartet. Das mag manchen nachdenklich stimmen – so im Vergleich. Die Tagungsverantwortlichen beruhigt das aber durchaus, weil bei einer solchen Großveranstaltung zu gleicher Zeit keine problematischen C-Aufla gen zu erwarten sind. Leider wird es dafür mit den Hotels sehr schwierig.

Wir erwarten Teilnehmer aus Russland und der Ukraine, aus Europa und Nord- und Südamerika, Afrika und Australien. Ja, und diese Menschen werden den Kern der Schale bilden – umgeben von der großen Schale derer, die in diesen Tagen nach Dortmund denken, und umgeben von der inneren Zuwendung, die in vielen Gemeinden schon über zwei Jahre hin gepflegt worden ist. Sie alle wissen sich nicht allein mit unserer Christengemeinschaft, wissen, dass all diese Menschen in der ihnen möglichen Weise das Geistige in die Erdenverhältnisse zu tragen suchen. Sie wissen, dass sie damit sicher nicht genügen. Und das mag uns in diesen Tagen bewegen: Wohin geht der Geist unserer Christen­gemeinschaft, was sind die nächsten Schritte in seiner irdischen Biografie? Welche Intentionen hegen die Geister, die über uns, um uns und in uns wirken?

Auch aus Bremen werden Jugendliche und Erwachsene zur Tagung reisen. Wer sich an Mitfahrgelegenheiten beteiligen möchte, wende sich bitte an Michael Knecht.  Am Freitag, dem 11.11., werden wir versuchen von den Eindrücken der Tagung zu erzählen.

Zu den Veranstaltungen

Acrylbilder aus Costas Werkstatt

                                                      Sonntag, 2.10., 11:45

Ich habe immer schon gern gezeichnet und gemalt, u.a. auch als Klassenlehrer viele Tafelbilder. – Vor einigen Jahren wurde ich auf einen Kurs an der Volkshochschule aufmerksam: “Acryl-Malerei für Anfänger und Fortgeschrittene”. Das reizte mich. Was hier nun ausgestellt ist, ist sozusagen ein Einblick in meine (Ver-)Suche. Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.          Costa von Wedemeyer

 

Aufbruch in neue Klangwelten 

                                                      Samstag, 15.10., 19:30

Die beiden Oldenburger Musiker widmen sich in ihrem Konzert Kompositionen aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, einer Zeit, die durch vielfältige Umbrüche und Neuorientierungen gekennzeichnet ist. In der Musik werden beispielsweise Klangfarben und Harmonik der Spätromantik bis zum Äußersten ausgereizt, und der Wille zum „Ausdruck" steigert sich bis an die Grenze des Möglichen.

Im Konzert erklingen Werke, die die Suche der Komponisten nach neuen Klängen und Formen veranschaulichen können, wobei die technischen und klanglichen Möglichkeiten der Flöte und des Klaviers brillant, phantasievoll und experimentierfreudig eingesetzt werden. Neben spätromantischer, schwelgerisch-symphonischer Musik erklingen auch Werke mit überraschend-bizarrer Harmonik und raffiniertem Farbenspiel.

Das Konzert lädt ein, sich auf eine spannende musikalische Entdeckungsreise zu begeben und sich vom ‚Aufbruch in neue Klangwelten' inspirieren zu lassen.   Ralph Nickles

 

Garten- und Haustag

Am 15. Oktober ab 11:00 Uhr wollen wir uns wieder einmal zu gemeinschaftlicher Arbeit in der Gemeinde treffen. Sowohl in den Gärten als auch in den Kirchenräumen können wir viel schaffen!

Organisation Gartenpflege:                   Ewald Tewes
Hausarbeiten:                                Bärbel Dittbrenner

 

Das Geheimnis der drei Quellen

.....und wie man einen Drachen überwindet

                                              Sonntag, 16.10., 11:45

Zwei Volksmärchen aus Siebenbürgen und Georgien erzählen von der Verwandlungskraft des Wassers, welches aus wundersamen Quellen sprudelt, und vom Zauber und der Heilkraft der Musik, die aus dem Herzen entspringt.

Die Erzählungen werden musikalisch umrahmt.

                                                                Karin Ledig

 

Geld - Die siebte Weltreligion!

                                                Freitag, 21.10., 19:30
In der Beschäftigung mit dem Thema „Was ist Geld?“, „Wie erscheint es in der Menschheitsentwicklung?“, „Was sind Grundbegriffe des Geldwesens?“, „Wie begründet sich der Wert des Geldes bzw. das Vertrauen in den Wert des Geldes?“ berühre ich immer wieder Sphären, die ich eigentlich ihrem Ursprung nach als religiöse Gesten erlebe. Zum Beispiel: Der Zentralbegriff des Geldwesens "Kredit" stammt vom lateinischen Wort für Glaube oder Vertrauen. Adam Smith spricht von der "Unsichtbaren Hand des Marktes". Inhalte der Wirtschaftswissen-schaften werden von vielen Repräsentanten dieser Zunft eher dogmatisch als wirklich wissenschaftlich fundiert vorgetragen und verteidigt. Wenn ich versuche, die sich öffnende Schere von Arm und Reich zu verstehen, komme ich meines Erachtens leichter zurande, wenn ich mich mit religiösen, dogmatischen Gebärden beschäftige. Was könnte aber die Zukunft des Geldes werden? Der physische Ausdruck unserer Fähigkeit Liebe zu zeigen?

                                               Hans-Bernd Neumann

 

Geistige Hintergründe der aktuellen polit-ökonomischen Situation – Lebendige soziale Dreigliederung 

                           Samstag, 29.10. und Sonntag, 30.10.

Ein Blick auf die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage zeigt, dass unter der Oberfläche des Geschehens mächtige Kräfte wirken. Was sind ihre Ziele und Mittel? Wenn wir das erkennen, können wir leichter die Fragen beantworten: Was kommt auf uns zu? Was können wir tun? Wie können wir uns innerlich stärken?

Seit die industrielle Revolution vor gut 200 Jahren begann, rollen über die Menschheit Welle um Welle von Produktivitätsschüben, die durch neue Erfindungen, Technik und Organisationsformen ausgelöst werden. Das steigerte in den Industrieländern den materiellen Wohlstand in ungeheurem Ausmaß. Wir stehen nun vermutlich vor einer weiteren solchen Technologiewelle in Form von „Industrie 4.0“. (Schlagworte dazu sind: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Computerisierung, Ausbau der Robotertechnik, Verzahnung und Vernetzung von Prozessen, fahrerlose Autos usw.). Wie könnten wir diese wunderbaren technischen Möglichkeiten dazu nutzen, ein ökonomisches und soziales Miteinander im Sinne der sozialen Dreigliederung zu gestalten? Dazu werden konkrete, machbare Möglichkeiten vorgestellt und gezeigt, welche großartigen Chancen uns daraus erwachsen. Das alles können wir im Anschluss gerne lebhaft diskutieren.                        

                                             Prof. Dr. Christian Kreiß

 

Die Christengemeinschaft – eine Stiftung der geistigen Welt   

                                          Sa/So 12./13.11.

In Bremen fand am 12.11.1922 tatsächlich die erste öffentliche Menschenweihehandlung weltweit statt. Frühere sind historisch nicht überliefert. In kleinen, nichtöffentlichen Kreisen wurde schon vorher zelebriert, so auch einen Tag vor dem 12.11. in Kiel, ebenfalls durch den künftigen Erzoberlenker der Christengemeinschaft, Dr. Friedrich Rittelmeyer. In seinem Buch „Meine Lebensbegegnung mit Rudolf Steiner“ erzählt Rittelmeyer auf den ersten Seiten von jener Anfrage aus einer norddeutschen Großstadt, Vorträge gegen die Theosophie zu halten. Diese Anfrage kam vom Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche in Bremen. In diesem Fall saß der kleine Caesar, der mit seiner Volkszählung dafür sorgte, dass der Heiland im richtigen Ort, nämlich Bethlehem, geboren wurde, also in Bremen, und er sorgte dafür, dass sich Rittelmeyer mit Theosophie, Anthroposophie und Rudolf Steiner beschäftigte. Was ist alles nötig, dass wir lieben Menschen auf Erden auf die richtige Spur gesetzt werden! Der Himmel findet immer Wege.

Ohne diese Anfrage wäre die Christengemeinschaft nicht gegründet worden, denn Rittelmeyer hätte Rudolf Steiner nicht gekannt. Nein, die geistige Welt hätte andere Wege gefunden, um Rittelmeyer auf den Weg zu bringen. Innerlich war er ja schon auf dem Weg, weshalb er nach einem Jahr Studium die Anfrage des Sektenbeauftragten damit beantwortete, dass er die Vorträge in Deutschland halten könne, aber nicht gegen… Er hat sie nicht gehalten…

Unseren einhundertsten Geburtstag feiern wir zusammen mit dem Erzoberlenker a.D. Vicke von Behr. Und wie eigentlich bei jedem Geburtstag schauen wir auf das Geburtstagskind, auf den Geist der Christengemein­schaft und seine Zukunft.

 

Welchen Nutzen bieten  Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht?

                                         Freitag, 18.11., 19:30

Vor dem Übergang in die geistige Welt können durch Unfall oder schwere Erkrankung Situationen auftreten, in denen wir selber nicht mehr entscheidungsfähig sind. Wer entscheidet für mich, wenn ich weder sprachlich noch auf andere Weise meinen Willen äußern kann?

Ein Mensch darf seine Hoffnung in ein gutes Schicksal, in ein freundliches Karma und in wohlmeinende Menschen setzen. Hilfreich ist aber auch, eigene Wünsche frühzeitig zu formulieren und schriftlich niederzulegen. Einige Aspekte zu diesem Themenkreis können wir nach einem Impulsreferat gemeinsam in dieser Gesprächsrunde klären.

                                                               Peter Glaser

Fachpfleger für Intensiv- und Palliativpflege; GVP-Berater nach §132g SGB V

 

Farbgespräche (Vorankündigung)

Ab dem 27. Dezember 2022 bis zum 6. Januar 2023 möchte ich mit interessierten Menschen das Thema der 12 Heiligen Nächte mit dem Gang durch den Tierkreis malerisch gestalten, jeweils für 2 Stunden nach der Menschenweihehandlung.                      Uwe Wäsch

 

Aus dem Gemeindeleben

Liebe Freunde,

Ende Mai war das Abschiedsfest für uns. Staunend und dankbar blicken wir zurück auf die schönen, bewegenden Beiträge. Es war der Lebensabschied von meiner Tätigkeit als Pfarrer: Die Priestergewänder verließen die Sakristei, der Kirchenschlüssel wurde abgegeben. Doch vor allem war es ja der Abschied unserer Bremer Freunde von uns vor unserer endgültigen Abreise aus der Stadt, in der die Anthroposophie uns zuwuchs, die Menschen-Weihehandlung in unsere Lebensmitte kam.

Doch alles änderte sich: Welches Pflegeheim sollte es sein? Eine Zusage hier, eine andere Wahl dorthin, es verzögerte sich die Aufnahme… und anderes geschah: Dankbar hörten wir, wie uns nahegelegt wurde, doch zu bleiben; Hilfen wurden angeboten und begonnen, auch langfristig geplant; unser Pflegedienst fügte sich warmherzig in die neue Lage und anderes mehr. So mussten wir uns sagen: Wir bleiben, solange wie… (?).

Wir werden uns also weiter begegnen, manches miteinander erleben.

Mit der Bitte um Verständnis und dankbar grüßen wir herzlich.           

Ihre Helga und Klaus Kühl

 

Ein großer Dank geht an Dietmar Schelcher, der seit 20 Jahren in großer Treue die wunderbare Arbeit mit dem Gemeinde-Ensemble geleistet hat! Die in feiner und anspruchsvoller Art selbstkomponierten Chor­sätze, die harmonisch bereicherten Gemeinde­lieder und manchmal auch instrumentale Musik haben den Kultus wunderbar mitgestaltet. Hoffentlich wird Herr Schelcher seinem Wunsch gemäß bald nach Schloss Hamborn umsiedeln dürfen. Wir wünschen ihm ein schönes Ankommen in der neuen Gemeinschaft und freuen uns, ihn solange noch bei uns zu haben.

Die Arbeit mit dem Chor der Gemeinde hat bereits Ulrike Flieger übernommen. Ein herzlicher Dank an sie!                                                        Anastasiia Mazur

 

Aus dem Gemeinderat

u In der Mitgliederversammlung am 26. März 2022 wurde Cordula Fischer in den Vertrauenskreis der Gemeinde gewählt. Leider wurde die Bekanntgabe der Wahl nicht im Gemeindebrief mitgeteilt. Ich bitte um Verzeihung für dieses Versäumnis.                                                            JP

+   Die wöchentliche Reinigung der Kirchenräume haben Bärbel Dittbrenner und Marita Jerko übernommen. Wir danken sehr für dieses ehrenamtliche Engagement!

+    Die Fenster im Pfarrhaus sind nach gut 25 Jahren teilweise gänzlich durchgerottet. Wir mussten uns der Tatsache stellen, dass somit am besten alle Fenster auf einmal erneuert werden. Nach Eingang mehrerer Angebote hat sich der Gemeinderat für eine Auftragserteilung entschieden.

+    Nach längerer Überlegung hat sich der Gemeinderat ebenso entschlossen, die Küche in der Wohnung im Pfarrhaus zu erneuern. Als Vermieter können wir sie eigentlich keinem Mieter zumuten. Rainer Stelten ist mit den Holzarbeiten beauftragt worden, um eine möglichst sinnvolle Nutzung der etwas komplizierten räumlichen Gegebenheiten zu erreichen.

+    Der Gemeinderat hat einen Ausschuss gebildet, der sich um Energiefragen der Gemeindegebäude kümmern wird. Gibt es Einsparungsmöglichkeiten? Müssen wir investieren, um Kosten zu sparen? Soll die Heizung in den Versammlungsräumen niedriger eingestellt werden u.v.m.?

+    Sitzungstermine: 6.9., 18.10., 15.11., 6.12.

 

Abwesenheiten:

Alle: 19.9.-23.9. Gesamtsynode in Dornach, 6.-9.11. Regionalsynode in Schloss Hamborn.

V. Elfert: 11.9.-4.10. Urlaub, 13. & 27.11. Cuxhaven.

A. Mazur: 17.9. Cux­haven, 23.-24.9. Hochschultagung in Dornach, 29.9.-1.10. Konfirmanden­fahrt nach Hildes­heim, 7.-11.10. Logos-Tagung in Dortmund, 23.10. Osnabrück, 3.-4.11. Beauf­tragtentreffen in Kassel, 5.-6.11. Kasseler Treffen.

J. Paulus: 3.& 29.10. Cuxhaven, 12.9.-18.9. Allgemei­ne Lenkerkon­ferenz in München,  23.-24.9. Hoch­schul­tagung in Dornach, 29.9.-1.10. Konfirmanden­fahrt nach Hildesheim, 7.-11.10. Logos-Tagung in Dortmund, 3.-4.11. Beauftragtentreffen in Kassel, 5.-6.11. Kasseler Treffen.

 

 

Logos 2022
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