Gemeindebrief

Kirche Außenansicht 2
Kirche Außenansicht 2

Gemeindebrief

Michael-Kirche der Christengemeinschaft in Bremen

Passion – Karwoche – Ostern – Himmelfahrt 2022

Liebe Gemeinde,

 „Denn wie der Leib eine Einheit ist und doch viele Glieder hat und wie alle Glieder des Leibes trotz ihrer Vielheit den einen Leib bilden, so ist es auch im Christuswesen.“ 1. Kor. 12, 12

Dieses Motiv des Apostels Paulus ist uns wohl bekannt. Nicht selten wenden wir dieses Bild in unseren sozialen Zusammenhängen (Gemeinde, Schulklasse, Arbeitskollegium u.a.) an, um das Bewusstsein für die Aufgabe des Einzelnen als Teil eines Gemeinsamen zu sensibilisieren: Eine Gemeinschaft ist ein Organismus. Wie im Leibe ein Organ gegliedert ist durch die unterschiedliche Funktion verschiedener Zellen, so erfüllen wiederum die unterschiedlichen Organe verschiedene Aufgaben im Ganzen des Leibes. So können wir auf die Organe einer Gemeinschaft blicken: Die einzelnen Gemeinden bilden Regionen. Regionen kommen zusammen als Länder oder noch größere Gebiete. Und alle Regionen in der Welt bilden einen Organismus, der als Leiblichkeit einem hohen geistigen Wesen dient – die Christengemeinschaft. Dieses Wesen lebt nun schon fast 100 Jahre auf der Erde und gestaltet diese Leiblichkeit in all ihren Einzelheiten – wie reich und vielfältig! Wir sind, alle zusammen, der physische Leib der Christengemeinschaft. Aber auch das geistige Wesen der Christengemeinschaft ist ein Organismus für sich. Die sieben Sakramente bilden eine Einheit, in der wir dem Wesen der Christengemeinschaft begegnen können. Durch die unterschiedlichen Organe der sieben Sakramente wirkt der Christus. Es ist insofern nicht überraschend, dass diese bei der großen LOGOS-Tagung der Christengemeinschaft vom 7. bis 11. Oktober 2022 in Dortmund zum Aufbruch in ihr zweites Jahrhundert im Mittelpunkt stehen. Und es ist ebenfalls nicht überraschend, dass die Hoffnung lebt, es mögen viele Vertreter aus allen Gemeinden und Regionen der Christengemeinschaft aus aller Welt zusammen kommen, um dieses Ereignis feierlich zu begehen.

In dieser Tagung wollen wir auf eine besondere Weise unserer Christengemeinschaft begegnen: Wir werden uns gemeinsam einen tieferen Zugang zu den Sakramenten erarbeiten, und wir werden das in einer hoffentlich sehr großen Gemeinschaft aus aller Welt zusammen tun. Die Vorbereitungen beginnen nach Ostern in allen Gemeinden weltweit. Jede der sieben deutschen Regionen bereitet einen Sakramentenraum auf der LOGOS-Tagung zusammen mit den Gemeinden vor. Jede arbeitet zusätzlich mit einer oder mehreren nichtdeutschen Regionen zusammen. Unsere Nordwestdeutsche Region hat das Sakrament der letzten Ölung als Aufgabe. Es gehören alle Themen um das Sterben herum hinzu: Aussegnung, Trauerfeier, Menschenweihehandlung im Gedenken an den Verstorbenen, Kinderbestattung, Nahtodeserlebnisse, nachtodliches Dasein, der Tod im Märchen und in der Kunst und vieles mehr. Wir werden also auch in Bremen noch einmal ganz neu in dieses Organ, in dieses Christuswirken eintauchen, denn Sterben ist in der Gegenwart des Wiedergekommenen sehr anders geworden.

Die Nordwestdeutsche Region hat bei den Regionen Holland, England und Japan um Zusammenarbeit bei dem Thema angefragt. Die Antworten stehen noch aus. Sollte Japan mitmachen und Tagungsteilnehmer von dort anreisen, würde sich sicherlich eine weitere Aufgabe ergeben, nämlich die japanischen Freunde etliche Tage zuvor zu empfangen, ihnen Deutschland zu zeigen und sie vermutlich auch noch eine Zeitlang nach der Tagung zu beherbergen. Das wird sich zeigen.

Diesem Gemeindebrief liegt ein Spendenaufruf für den 100. Geburtstag der Christengemeinschaft bei. Bitte nehmen Sie ihn freundlich auf.

Herr Paulus und ich haben uns auch für die Karwoche das Motiv der sieben Sakramente vorgenommen. Es gibt einen geheimnisvollen Bezug zwischen den Tagen der Karwoche und den sieben Sakramenten. Wir werden ihn in Gesprächen, künstlerisch tätig zusammen mit Anna Sophia Hellmich und in den Abendpredigten entdecken.

Wir hoffen, Sie werden mit all Ihren Fähigkeiten mitwirken, ganz im Sinne, wie es der Apostel Paulus im 1. Korintherbrief sagt: „Nun hat Gott die Glieder eingesetzt, seinem Willen gemäß jedes einzelne zu der Aufgabe, die es am Leibe hat.“ und „Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied im Geisteslichte leuchtet, so freuen sich alle Glieder mit.“ (Kap. 12)

Mit guten Wünschen auch von Joachim Paulus Ihre Anastasiia Mazur

 

Zu den Veranstaltungen

Bitte beachten Sie, dass gewisse Umstände der Veranstaltungen stets an die aktuellen Coronaverordnungen bzw. Allgemeinverfügungen angepasst werden müssen. 

 

Ein Aspekt von Tod und Auferstehung

Freitag, 1.4., 19:30 Uhr

Der Vortrag beabsichtigt, anhand der Bewusstseinstaten Rudolf Steiners skizzenhaft den Weg nachzuzeichnen, der zur Neuschöpfung des Christentums – und damit zum erneuerten Kultus –  führt; im Aufbau des Vortrags soll der spezifische Wissenschaftscharakter der Geisteswissenschaft transparent werden.    Dr. Ekkehardt Kügler

 

Atmosphärische Momente

                                             Sonntag, 1. Mai, 11:45 Uhr

Almuth-Beate May studierte Kunst und Englisch, Eurythmie und Tanzpädagogik, ist verheiratet, hat 4 erwachsene Kinder, 6 Enkel und lebt seit 35 Jahren in Ottersberg.  Zuletzt war sie 15 Jahre als Kunstlehrerin im öffentlichen Schuldienst tätig, bis sie ab 2017 tiefer in das Malen einstieg.

„Meine Malerei kann weitgehend als eine intuitive, farbgestische Malerei  bezeichnet werden. Mein eigenes Erleben und der Weltzustand, wie ich etwas wahrnehme, scheint gespiegelt. Die Farbe dient dabei als Klang der Seele. Daraus folgen dann Strukturen und Linien.

Manchmal dauert dieser Mal-Prozess eines Bildes Tage oder Wochen, bis er diesen für mich wahren Klang erreicht hat und eine Übereinstimmung erfährt.

Wenn dieser Vorgang  in seltenen Fällen gut gelingt, empfinde ich ihn wie  einen Gnadenaugenblick,  in dem ich erfahren kann, wie „Zeit zum Raum“ wird.

So entstehen  atmosphärische Momentaufnahmen, die manchmal den Blick frei machen  und diesen auch für eine andere Welt öffnen.

Ausstellungen in diversen Kirchen der Christengemeinschaft in Deutschland, in Arztpraxen,  Cafés, im öffentlichen Raum, z.B. Schloss Schönebeck Bremen, im Dom zu Verden und im Magdeburger Dom.

 

Fahrrad-Gemeindeausflug ins Teufelsmoor

Am                                             Samstag, dem 11. Juni,

ist ein Gemeindeausflug geplant, dieses Mal in Form einer gemeinsamen Fahrradtour. Wir treffen uns um 11:15 Uhr auf dem Platz vor dem Gemeindesaal, wo Sie noch Einzelheiten erfahren. Ziel ist das Teufelsmoor, wo wir eine Pause machen und unser selbst mitgebrachtes Mittagessen einnehmen. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von etwa 60 km ab der Kirche und führt auf dem Hinweg über Lilienthal und an Worpswede vorbei zum Teufelsmoor. Zurück geht es über OHZ, wo die weniger trainierten Teilnehmer in einen Regionalzug zum Hauptbahnhof einsteigen können. Die weitere Route führt über Ritterhude und das Blockland zum Ausgangspunkt. Die Strecke setzt zwar eine gewisse Fitness voraus, aber grundsätzlich wird auf alle Mitfahrenden Rücksicht genommen.

Peter Hattwig

 

 

 

Aus dem Gemeindeleben

Meine Zeit in Bremen ist schon im April vorbei, und ich fange an mich auf Stroud und die dortige Gemeinde zu freuen. Ich möchte mich jetzt schriftlich für die Unterstützung, die mir gegeben wurde, bedanken. Ich bin sehr dankbar, dass ich hier in Bremen, in der Bremer Gemeinde, meine Tätigkeit als Priesterin/Pfarrerin anfangen durfte. Ich hatte vor meinem Anfang schon gehört, dass die Gemeinde hilfsbereit und aufnahmebereit sei, und es stimmt! Und doch, eine Gemeinde besteht aus einzelnen Menschen, und nur weil die Menschen hier aktiv sind, habe ich, als Mensch, die Liebe, die mir entgegengebracht wurde, empfinden können. Ich hätte nicht geglaubt, wie sehr ich von Anfang an mich in meiner Arbeit akzeptiert fühlte, und das habt ihr/haben Sie ermöglicht, liebe Gemeinde. Wir haben zusammen am Neuen Jerusalem steinweise gebaut, und mir war es eine Freude hier zu sein und mit euch/Ihnen die Gelegenheit dieser wunderbaren Aufgabe zu haben. Heute scheint die Sonne in Bremen: Möge die Sonne ihre Strahlen zu Ihnen/euch schicken und wenn es nicht der Fall ist, mögen Sie/mögt ihr alle die Wärme des Lichtes des Auferstandenen in Ihnen/euch entdecken!

Euch/Ihnen und der Bremer Gemeinde wünsche ich alles Gute!      

Liza Lillicrap

 

Dank an alle Adventmarkt-Besucher!

Es war alles wieder da! Augen-Leuchten, Gaumenfreuden, Engel, Zwerge, Sterne, Blüten, gute Bücher und noch vieles mehr!

Unser Advent-Markt war zurückhaltend geplant, wurde  aber mit viel Elan realisiert. Und am Ende von großartigem Erfolg gekrönt. Erwartungsvolles Staunen und die gegenseitige Achtsamkeit der Besucher unterein­ander ermöglichten dort eine Atmosphäre der herzlichen, offenen Begegnungen. Und mit dem Erwerb der reichhaltigen, hand­gefertigten Unikate ließ sich für jeden auch ein Hauch dieser Atmosphäre mit nach Hause tragen. Allen Käufern und allen guten Mächten, die da mit uns waren, sei herzlich gedankt!

Sie ermöglichten u.a. einen unerwarteten Markt-Erlös von insgesamt 4300,-€, der unserer Gemeinde zufließt.                

Katharina Koblitz (für das Markt-Team)

 

Beim Adventmarkt hatten wir einen Tisch mit vielen schönen Kunstkar­ten einer Künstlerin und Lehrerin aus der Ukraine, Natalya Yeshchenko. Es wurde aufgerufen die Karten freizügig zu kau­fen, da Frau Yeshchenko sich in großer finanzieller Not befindet wegen eines Wasserschadens in ihrer Wohnung. Viele Men­schen haben sich aktiv beteiligt, fast alle 300 Karten wurden ver­kauft, und es kamen einige sehr großzügige Spenden hinzu! Es sind insgesamt 962,80 Euro zusammen gekommen, die Frau Yeshchenko bald darauf staunend mit großer Dankbarkeit und Freude bekam.

Um eine Vorstellung vom Wert dieses Geldes in der Ukraine zu bekommen, hier ein paar Beispiele: 1€ = 30,43 Griwna (UAH), Arztgehalt in Kiew ca. 825,-€ /mtl, Krankenschwestergehalt ca. 420,-€, Lebenshaltungskosten in Kiew: halb so hoch wie in Deutschland.

Dieses Geld hat für Frau Yeshchenko eine enorme Hilfe bedeutet. Haben Sie dafür einen ganz herzlichen Dank!                                                                     A. Mazur

Es folgen einige Worte von Natalya Yeshchenko:

Liebe Freunde, durch Anastasiia Mazur wurde es möglich, dass meine Bilder zu Ihnen kamen. Ich bin Ihnen allen sehr dankbar für die Unterstützung! Es freut mich sehr, dass meine Bilder jetzt bei Ihnen sind und hoffe, dass Sie dadurch eine Verbindung mit der Ukraine fühlen können!

 

Spenden für die Ukraine

Wie seit Ende Februar in der Kirche ausgehängt, sei hier nochmals herzlich eingeladen, für konkrete Kriegsschäden und Kriegsfolgen unter Mitgliedern und Freunden unserer Gemeinden in der Ukraine zu spenden. Die Spenden werden ohne Schwund direkt dorthin geleitet, wo sie benötigt werden. Der Lenker der Ukraine ist in ständigem Kontakt mit den Priestern vor Ort. Dies ist das Spendenkonto:

Stiftung Die Christengemeinschaft in Deutschland (Foundation) IBAN: DE16 8502 0500 0003 6204 00

Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Ukraine“ an und vergessen Sie nicht Ihre Adresse, damit Sie eine Spendenbescheinigung bekommen können. J. Paulus

 

Wolfgangwir lernten ihn in unserer ersten Bremer Zeit kennen. Fegend und harkend säuberte er die Wege der Wallanlagen. „Das Grünamt nimmt die Haufen dann mit.“ Und wer ihn bezahle? „Ab und zu gibt mir jemand ‚nen Zwanziger.“ - Wir sahen ihn am Ostertorsteinweg, fegend oder auf Stufen hockend. In Hausnischen oder unter Dächern rollte er zur Nacht seinen Schlafsack aus. Nie sah ich ihn mit einer Zigarette oder Bierflasche, oder gar betrunken, wie andere seines Zustandes. Nun – ich wusste seinen Tarif und warf einen Zwanziger in seinen Pappbecher. Von hinten wurde ich fest umarmt: „Ich bin Wolfgang, Meister der Gegenwart.“ „Ach, Meister, dahin bin ich noch unterwegs.“ Mit diesem Dialog begann wohl unsere Freundschaft.

Inzwischen wurde er 80, bewohnt nun Bänke und Ecken am Domshof oder Nischen im Dom. Still ist er geworden. Sammelt noch Müll und klebt daraus seine Kunstwerke aus Holz, Kippen und Teebeuteln. Meist schweigen wir miteinander bei einem Becher Kaffee.

Schon in den ersten Monaten wurde mir sein Tarif zu teuer. Mit Hilfe des Ortsamtes fand ich Wolfgangs Betreuer. Der nun gibt mir alle Monate 300,-€ von Wolfgangs Rente, die dieser vor Jahren empört verweigerte. So sonnte ich mich in seiner Dankbarkeit! Doch auch ich wurde älter. Die Krankheit meiner Frau lässt vermuten, dass wir bald einen Ort finden, der unser Siechtum behütet. Wer erlöst mich von meiner schönen Verantwortung,  begleitet Wolfgang bis zu seinem Tode? Ach, melde sich doch jemand!   

Kl. Kühl

Aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat Herrn Rainer Stelten kooptiert. Er war schon in vergangenen Jahren angefragt worden, konnte aber eine Mitarbeit wegen nebenberuflicher Überlastung nicht zusagen.

Die provisorischen Spanischen Wände im Saal wurden durch einen Vorhang ersetzt. Das Stuhl- und Tischelager ist nach nunmehr gut fünf Jahren ordentlich vom Saal abgetrennt. Zugleich lässt sich der Saal leichter bestuhlen und, wenn die Vorhänge ganz geöffnet werden, in voller Größe nutzen.

Vor sechs Jahren wurden einige akustische Probleme in unserer Kirche beraten Darunter auch, dass die Sprachverständlichkeit von der Kanzel aus deutlich schlechter ist als vom Altar und dass ein Schalldeckel über der Kanzel sowie die Versetzung der Kanzel auf die Seite Abhilfe schaffen. Damals haben sich die Pfarrer nicht an diese Gestaltung herangewagt. Im Mai werden die Pfarrer zusammen mit Rainer Stelten und Peter Hattwig neu an diese Aufgabe herantreten und eine der Architektur der Kirche entsprechende Lösung suchen.

Günther Molke hat die Beleuchtung des Schaukastens mit einigem Aufwand erneuert und einen Dämmerungsschalter eingesetzt, sodass die Zeituhr nicht immer wieder umgestellt werden muss. Vielen Dank!

Seit einiger Zeit arbeiten die Pfarrer an einem neuen Plakatlogo. Die Entwurfsphase ist inzwischen zu einer gewissen Reife gelangt und hängt versuchsweise aus. Wir haben schon einige Resonanz bekommen und freuen uns über weitere. Der wenig aussagekräfte schmale Bogen soll abgelöst werden durch ein künstlerisches Wieder­erkennungsmotiv: die Kirche, wie sie alle Bremer vom Rembertiring aus immer wieder sehen. Wir arbeiten auf zwei Farben hin, die verwendet werden, je nachdem, ob die Veranstaltung in der Kirche oder im Saal stattfindet.

Sitzungstermine: 5.4., 17.5., 21.6., 12.7.

 

Abwesenheiten:

V. Elfert: 26.3., 15.4., 18.4., 7.5., 21.5., 28.5., 11.6. Cuxhaven

A. Mazur: 19.3. Regionalversammlung in Kiel, 17./18. 6. Fortbildung Missbrauch in Kassel

J. Paulus: 19.3. Regionalversammlung in Kiel, 25./26.3. Arbeitsgruppe Transsubstantiation in Kassel, 27.3. Bielefeld, 28.3.-1.4. Deutsche Lenkerkonferenz in Leipzig, 3.4. Ottersberg, 9.4., 6.6., 25.6. Cuxhaven, 23.4. Konfirmation in Schloß Hamborn, 24.4. Ottersberg, 30.4. Konfirmation in Göttingen, 1.5. Konfirmation in Hannover, 4.-5.5. Deutsche Lenkerkonferenz, 8.5. Konfirmation in Oldenburg, 14.5. Bielefeld, 21.5. Konfirmation in Ottersberg, 22.5. Konfirmation in Braunschweig, 27.-29.5. Mitarbeitertagung in Mözen, 13.-16.6. Deutsche Lenkerkonferenz in Marburg, 17./18.6. Fortbildung Missbrauch in Kassel.