Das Ende des vierten Dramas führt uns in die Situation, welche anthroposophische Einrichtungen heute überall erleben können. Der langjährige Bürochef einer großen Firma will mit Dr. Strader nicht zusammenarbeiten, der in den Wirtschaftsbetrieb des Hilarius Veränderungen aus anthroposophischer Wesensart einführen soll.
Im letzten Bild stirbt Dr. Strader völlig unerwartet. Die Bilder 11, 14 und 15 werden nach einem einleitenden Wortbeitrag zusammenhängend aufgeführt. Alle Bilder werden ein zweites Mal nach einer Abendbrot-Pause, aufgeführt. Ausgestaltung der Szene und der Kostüme in naher Anlehnung an die Aufführung 1913 in München.
