Wie pflegen wir Beziehung zu den Menschen jenseits der Schwelle? Können wir ein Bewusstsein entwickeln für ihr Leben? Schaffen wir es, uns selbstlos mit ihnen zu verbinden? Das diesjährige „Totengedenken“ möchte die Möglichkeit bieten, ganz im Schweigen und Lauschen uns der Lebenssphäre der Menschen anzunähern, die nicht inkarniert sind. Der Gemeindeabend am darauffolgenden Freitag ist dann dem Annähern an die Erkenntnis dieser Lebenssphäre gewidmet: Was verändert sich in unserer Wahrnehmung, wenn wir uns bewusst machen, dass die sogenannten „Toten“ leben?