Das Programm widmet sich der tiefen Verbindung zwischen Natur und göttlicher Weisheit, verkörpert durch Isis, Maria und Sophia. Inspiriert von Werken großer Dichter wie Friedrich Schiller, Novalis, Johann Wolfgang Goethe und Dante Alighieri, werden die Geheimnisse der Natur und das Urbild des Weiblichen beleuchtet. Höhepunkte sind Schillers „Das verschleierte Bild zu Sais“, Novalis‘ „Die Lehrlinge zu Sais“, ein Mariengebet von Franz von Assisi sowie ein abgewandelter Goethe-Text von Rudolf Steiner. Die Veranstaltung lädt dazu ein, die spirituelle Dimension der Natur und das Ewig-Weibliche zu entdecken.
Klavierwerke von Rhio Peter-Iwamatsu, Frederik Chopin und Claude Debussy durchdringen das Programm. das mit dem Welt und Mensch umfassenden Grundsteinspruch von Rudolf Steiner endet.
Die tragenden Mitglieder des professionellen Lichteurythmie-Ensembles aus Dornach-Arlesheim (CH) arbeiteten lange an der Goetheanum-Bühne und tragen mit jungen Kollegen den Strom vom Goetheanum durch Europa bis nach Nord- und Südamerika, China, Indien, Australien und Neuseeland. Das Ensemble verfügt über ein großes Repertoire und kann in den Sprachen Deutsch – Englisch – Französisch – Spanisch – Italienisch und Russisch eurythmisieren. Es arbeitet mittels einer eigenen Lichtanlage intensiv mit der Beleuchtungsimpuls Rudolf Steiners. Um die Farb-Lichtwirkungen zu verstärken, werden mit Pflanzenfarben bemalte Vorhänge verwendet.
