
Seit 1995 führt die Märchenfähre in der Michael-Kirche der Christengemeinschaft in Göppingen Märchen mit Marionetten auf. Die Märchenfähre wird von zurzeit neun Aktiven ehrenamtlich betrieben. Neun grimmsche Märchen hat sie augenblicklich im Repertoire, mit denen sie Kinder und Erwachsene begeistert. Zu jedem Stück werden die Marionetten und das Bühnenbild mit den Kulissen künstlerisch, liebevoll in bewährter Technik selbst hergestellt. Bei den Aufführungen machen wir für unsere Zuschauer alles live: Spiel, Sprache und Musik.
Die Märchenfähre erhebt bei ihren Aufführungen keinen Eintritt. Für eine Spende am Ende der Darbietung zur Deckung unserer Kosten bedanken wir uns herzlich.
Wer will mitmachen?

Wir brauchen dringend
Hilfe!
Hinter der Bühne fehlt zur Ergänzung unseres Teams eine bewegliche, aufmerksame Person, die zum richtigen Zeitpunkt Kulissen und Requisiten auf und dann wieder von der Bühne schiebt!
Da wir für die Göppinger Schulen immer Vormittags unsere Aufführungen haben,
sollte dafür auch Zeit sein.
Die Proben finden ca. alle 4-6 Wochen nach Vereinbarung Freitag, Samstag und Montag Vormittag statt.
Die 6-8 Aufführungen sind Mitte Juni geplant.
Bei Interesse bitte melden bei:
Christoph Günther (07164) 12803 mobil: 0170 54 50 753 oder Lara Schön (07161) 9569620 (Haus Orplid)
Dieses Märchen wurde am 7. Mai 2010 zum erstenmal durch die Märchenfähre aufgefürt. Die Inszeinierung wurde 2017 wieder aufgenommen. 2026 werden wir das Märchen wieder zur Aufführung bringen.
Im ersten Bild ist das Glückskind noch ein Säugling. Er wurde in der Glückshaut geboren, was bedeutet, dass er mit der Fruchtblase über dem Kopf zur Welt gekommen ist. Da dies ein außergewöhnlich seltenes Ereignis ist, wird ihm ein besonderes Glück im Leben prophezeit: er soll einst die Königstocher heiraten. In diesem Moment tritt sein Gegenspieler der König auf, der als solcher nicht erkannt wird. Er erfährt von der Weissagung, die er auf alle Fälle verhindern will und den Säugling seinen Eltern abkauft.
Das zweite Bild ist sehr kurz und zeigt, wie der König einen ersten Mordversuch startet, um das Glückskind zu vernichten.
Aber der Versuch scheitert. Denn im dritten Bild wird der gerettete Säugling von Müllersleuten als eigener Sohn aufgenommen. Jahre später erkennt der König in dem jungen Mann an der Mühle das einst ausgesetzte Kind. Erneut plant er dessen Vernichtung und gibt ihm einen Brief mit Todesbefehl mit.
Aber auch dieser Plan scheitert und im vierten Bild wird er durch Personen gerettet, deren eigentliches Ziel ist, anderen zu schaden: Die Räuber vertauschen heimlich den Todesbefehl gegen einen Heiratsbefehl, während der Jüngling schläft.
Die Prophezeiung aus dem ersten Bild findet ihre Erfüllung im fünften Bild. Der König kehrt zurück und muss entsetzt feststellen, dass die Hochzeit bereits vollzogen wurde. Eigentlich könnte das Märchen hier zu Ende sein, aber der König startet einen dritten Versuch den Helden aus der Welt zu schaffen. Er bekommt eine eigentlich unlösbare Aufgabe: „Bring mir drei goldene Haare vom Kopf des Teufels!“.
Unsere Märchenheld begibt sich nun auf die Reise in die Unterwelt. Im sechsten Bild des Märchens wird ihm an 3 Stationen seiner Reise jeweils eine Frage gestellt, deren Beantwortung er auf seine Rückkehr, die ja keineswegs gewiss ist, verschiebt. Dann lässt er sich vom Fährmann über den Fluss an den Eingang der Hölle übersetzen.
Im siebten Bild erscheint nun endlich die Figur, welche dem Märchen seinen Titel gibt: der Teufel mit den 3 goldenen Haaren. Unsere Märchenheld erfüllt durch die Hilfe der Großmutter des Teufels – eine überraschend freundliche alte Frau – seine Aufgabe. Sie verwandelt den Jüngling in eine Ameise und versteckt ihn. Die Großmutter zupft dem schlafenden Teufel nacheinander drei goldene Haare aus. Bei jedem Haar verrät der Teufel dabei unbewusst auch die Antworten auf die drei Fragen, die dem Glückskind gestellt wurden.
Bei der Rückreise im achten Bild gibt das Glückskind auf die 3 Fragen die jeweiligen Antworten. Dafür wird es reich belohnt.
Im neunten Bild kommt das Glückskind wieder in den Palast des Königs. Den gierigen König interessieren nur die erworbenen Reichtümer und will wissen, wo es noch mehr davon gibt – von den 3 goldenen Haaren ist keine Rede. Nun schickt das Glückskind den König auf die Reise in die Unterwelt.
Im zehnten und letzten Bild will der gierige König zu den Schätzen gelangen und lässt sich übersetzen. Doch der Fährmann gibt ihm, wie geraten, die Stange in die Hand und springt davon. Der König muss nun für immer als Fährmann dienen. Das Glückskind aber lebt glücklich mit seiner Prinzessin und seinen Reichtümern im Palast – die Prophezeiung hat sich erfüllt.
Es gibt Märchen, in denen der Held durch Übung, Ausdauer, Mut oder List zum Sieg kommt. In „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ erleben wir eine besondere Geschichte: Das Schicksal wählt einen Menschen aus und schickt ihn auf eine außergewöhnliche Reise. Das Glückskind ist keine gewöhnliche Märchenfigur – von Geburt an trägt es eine besondere Gabe.
Seine Geschichte wirft eine uralte Frage auf: Ist unser Leben vorherbestimmt, oder formen wir es selbst?
Die Geburt eines Helden: Die „Glückshaut“
Die Geschichte beginnt mit einer armen Familie, die ein Kind zur Welt bringt. Doch dieses Kind ist anders – es wird mit der sogenannten „Glückshaut“ geboren.
Die Glückshaut (Caput galeatum) ist eine sehr seltene anatomische Besonderheit bei der Geburt, bei der das Kind mit einem Teil der Fruchtblase über dem Kopf zur Welt kommt. Im Volksglauben ist dies ein Zeichen für ein besonderes Schicksal und galt als Schutz vor Ertrinken und Unglück
In unserem Märchen kommt die Glückshaut mit einer Prophezeiung: Dieses Kind, obwohl arm geboren, wird einst eine Königstochter heiraten.
Die Glückshaut ist mehr als nur ein körperliches Merkmal. Sie steht für Vorherbestimmung – das Leben des Kindes scheint bereits geschrieben. Sie gibt Hoffnung, dass auch Arme zu Großem bestimmt sein können. Gleichzeitig wird sie zum Konflikt, denn nicht jeder will diese Bestimmung akzeptieren.
Die Reise des Glückskindes
Das hilflose Baby
Die erste Prüfung kommt früh. Der König erfährt von der Prophezeiung und kann nicht akzeptieren, dass ein armes Kind seine Tochter heiraten soll. In einem Akt kalter Berechnung wirft er das Baby in einen reißenden Fluss.
Doch das Schicksal beschützt das Kind – es überlebt auf wundersame Weise. Ein Müllerpaar findet das Kind in einer Schachtel am Ufer und zieht es liebevoll auf. Diese Jugend formt seinen Charakter und bereitet ihn auf die kommenden Prüfungen vor.
Der Jüngling
Jahre später begegnet das nun jugendliche Glückskind erneut dem König. Wieder versucht dieser, es zu töten – diesmal durch einen heimtückischen Brief mit Todesbefehl.
Das Glückskind folgt dem Auftrag des Königs ohne Argwohn. Es versucht nicht, den Brief zu öffnen. Doch wieder greift das Schicksal ein. Räuber finden den schlafenden jungen Mann und öffnen den Brief. Der Räuberhauptmann empfindet Mitleid mit dem Jungen und vertauscht den Todesbefehl gegen einen Heiratsbefehl.
Hier zeigt sich ein wichtiges Muster: Das Glückskind wird durch seine Unschuld gerettet, nicht durch aktives Handeln. Seine Freundlichkeit und Offenheit berührt die Menschen um ihn herum und bewegt sie, ihm zu helfen.
Der Abstieg in die Hölle
Die größte Prüfung kommt, als der erzürnte König dem Glückskind eine scheinbar unmögliche Aufgabe stellt: „Bring mir drei goldene Haare vom Kopf des Teufels!“
Dies ist der Wendepunkt. Zum ersten Mal muss das Glückskind nicht nur passiv überleben, sondern aktiv handeln. Hier verwandelt sich das passive Glückskind in einen wahren Helden – von Passivität zu aktiver Handlung, von gerettet-werden zu sich-selbst-retten, von Glück-haben zu Mut-beweisen.
Die drei Fragen
Auf seinem Weg zum Teufel begegnet das Glückskind verschiedenen Menschen mit Fragen:
Der Torwächter an der Stadt mit dem versiegten Brunnen fragt: Warum ist unser Marktbrunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden, und gibt jetzt nicht einmal mehr Wasser?
Der Torwächter an der Stadt mit dem verdorrten Baum fragt: Warum treibt der Baum, der sonst goldene Äpfel trug, jetzt nicht einmal Blätter?
Der ewige Fährmann fragt: Wie kann ich von diesem Dienst befreit werden?
Das Glückskind verspricht zu helfen, bevor es selbst Lösungen hat. Diese drei Begegnungen zeigen Hilfsbereitschaft und Mut, sowie Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
In der Hölle
Der Abstieg in die Hölle ist der dramatische Höhepunkt der Geschichte. Hier trifft das Glückskind auf die Großmutter des Teufels – und hier zeigt sich seine wahre Größe:
Es betritt freiwillig die gefährlichste aller Welten und vertraut darauf, dass es einen Weg gibt. Es begegnet selbst der Großmutter des Teufels mit Respekt und Höflichkeit. Es nimmt den Rat der Großmutter an und lässt sich in eine Ameise verwandeln – ein Akt der Demut. Es bleibt ruhig und aufmerksam, während die Großmutter dem Teufel die Haare ausrupft.
Die Großmutter rupft dem schlafenden Teufel nacheinander drei Haare aus. Bei jedem Haar brüllt der Teufel vor Schmerz – und die Großmutter lenkt ihn geschickt ab, indem sie von „Träumen“ erzählt. In diesen „Träumen“ gibt der Teufel unwissentlich die Antworten auf alle drei Fragen preis.
Diese Szene lehrt: Manchmal siegt List über rohe Gewalt. Helfer kommen aus unerwarteten Quellen. Offenheit, Respekt, Geduld und Vertrauen werden belohnt.
Die Rückkehr des Helden
Auf dem Rückweg hält das Glückskind sein Versprechen. Es gibt die Antworten den Menschen, die um Hilfe gebeten haben.
Dem Fährmann: „Gib einem Anderen die Stange in die Hand und spring davon“
Dem Baum: „Eine Maus nagt an der Wurzel“
Dem Brunnen: „Eine Kröte sitzt unter einem Stein im Brunnen“
Dies zeigt: Wahre Helden teilen ihr Wissen und helfen. Das Glückskind denkt nicht nur an sich selbst. Die Hilfe wird reich belohnt.
Das Finale
Als der gierige König erfährt, woher die Schätze kommen, – wobei das Glückskind nicht bei der Wahrheit bleibt, sondern listig täuscht – will der König selbst zu dem wundersamen Ort. Das Glückskind erzählt ihm den Weg und schickt ihn – wohl wissend was dieser tun wird – zum Fährmann. Der König, geblendet von Gier, macht sich sofort auf. So wird der König selbst zum ewigen Fährmann – gefangen durch seine eigene Gier.
Das Glückskind zeigt hier Klugheit im Umgang mit seinem Wissen, Gerechtigkeit ohne aktive Rache und Reife als Entwicklung vom passiven Glückspilz zum aktiven Strategen.
Tapferer Held oder einfach nur Glück?
Von Glück zu Größe
Das Glückskind durchläuft eine bemerkenswerte Entwicklung:
Am Anfang ist es passiv und abhängig vom Schicksal. Es wird gerettet, rettet nicht selbst. Es reagiert nur auf äußere Umstände. Glück ist etwas, das ihm widerfährt.
Am Ende ist es aktiv und selbstbestimmt. Es rettet andere und sich selbst. Es gestaltet aktiv sein Schicksal. Glück ist etwas, das es verdient und teilt.
Diese Entwicklung macht die Geschichte so kraftvoll. Das Glückskind ist kein perfekter Held von Anfang an, sondern wächst an seinen Herausforderungen.
Schicksal oder freier Wille?
Die große philosophische Frage der Geschichte: War dem Glückskind vorherbestimmt zu triumphieren, oder hat es durch eigene Tugenden gewonnen?
Die Prophezeiung erfüllt sich trotz aller Hindernisse. Das Kind überlebt unmögliche Situationen. „Glück“ scheint ein übernatürlicher Schutz zu sein. Doch gleichzeitig sind die Tugenden – Mut, Offenheit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Klugheit – selbst erworben. Das Glückskind trifft bewusste Entscheidungen. Ohne Hilfsbereitschaft gäbe es keine Belohnung.
Die Antwort des Märchens: Beides! Obwohl das Glückskind von Geburt an zum Erfolg bestimmt scheint, zeigt die Geschichte, dass wahres Glück erst durch eigenes Handeln und Charakter entfaltet wird. Das Schicksal öffnet Türen, aber das Glückskind muss hindurchgehen.
War es tatsächlich die Prophezeiung, die die Entwicklung des Glückskinds in Gang setzte – oder hätte sich sein Schicksal auch ohne diese Vorhersage erfüllt?
Was macht das Glückskind zu einem Helden?
Das Glückskind verkörpert Tugenden, die auch heute noch relevant sind:
Demut – obwohl zum Erfolg bestimmt, bleibt es bescheiden.
Mut – es stellt sich der unmöglichen Aufgabe und betritt freiwillig die Hölle.
Güte – es hilft anderen, auch wenn es keinen direkten Vorteil bringt.
Klugheit – es lernt aus Begegnungen und nutzt List statt Gewalt.
Beharrlichkeit – es gibt nicht auf und bleibt dran.
Was das Glückskind besonders macht, ist seine Menschlichkeit. Anders als Superhelden hat es keine übernatürlichen Kräfte. Es ist verletzlich und kann sterben wie jeder andere. Es braucht Hilfe von anderen. Es wächst erst im Laufe der Geschichte.
Diese Menschlichkeit macht es zu einem Helden, mit dem sich jeder identifizieren kann. Wir alle fühlen uns manchmal hilflos, abhängig vom Schicksal, überfordert von unmöglichen Aufgaben. Das Glückskind zeigt uns: Auch normale Menschen können Außergewöhnliches erreichen.
Das Glückskind in unserer Inszenierung
Als Baby tritt das Glückskind nicht als Figur in Erscheinung, um zu zeigen, dass es am Geschehen keinen Anteil hat. Als Knabe in der Mühle tritt dann die Marionette auf. Sie ist Rot und Grün gekleidet, um die Qualitäten Mut und Willenskraft sowie Klarheit und Bewusstheit zu verdeutlichen. Der Kopf hat blonde Haare, um geistige Wachheit, Vernunft und Bereitschaft zur Einsicht zu zeigen.
Die stimmliche Darstellung des Glückskindes entwickelt sich mit dem Charakter. Zu Beginn hat er eine hohe, unschuldige Stimme mit Staunen und Vertrauen. Im Verlauf des Märchens bekommt er eine reifere, aber immer noch warme Stimme mit Höflichkeit und wachsendem Mut. Am Ende spricht er selbstsicher, aber nicht arrogant, mit Weisheit und innerer Stärke. Die Stimme bleibt durchgehend sympathisch und zugänglich. Das Glückskind wird nie überheblich oder distanziert, auch nicht nach seinen Triumphen.
Was uns das Glückskind heute lehrt
In unserer modernen Welt erinnert uns das Glückskind an wichtige Werte:
In der Arbeitswelt: Güte und Hilfsbereitschaft werden belohnt. Langfristiges Denken schlägt kurzfristige Gier.
Im persönlichen Leben: Güte ist eine Stärke, keine Schwäche. Mut bedeutet nicht Furchtlosigkeit, sondern bewusst zu handeln.
In der Gesellschaft: Herkunft bestimmt nicht das Schicksal. Jeder Mensch hat das Potenzial, das, was in ihm liegt zu entwickeln.
Vergleich mit anderen Märchenhelden
Das Glückskind ähnelt Aschenputtel – beide beginnen in Armut, beide sind gütig trotz Widrigkeiten, beide heiraten am Ende königlich.
Anders als Hänsel ist das Glückskind anfangs passiv. Hänsel ist aktiv und listig von Anfang an. Das Glückskind entwickelt diese Qualitäten erst.
In modernen Geschichten ähnelt es Harry Potter – beide sind „Chosen Ones“ mit Prophezeiung, beide wachsen in bescheidenen Verhältnissen auf, beide müssen lernen, Helden zu werden.
Die Besonderheit des Glückskinds: Es ist der passivste Held, der aktiv wird. Diese Entwicklung von absoluter Passivität zu strategischer Aktivität ist einzigartig in der Märchenwelt.
Zeitlose Fragen
Das Glückskind lädt uns ein, über unser eigenes Leben nachzudenken:
Gibt es Schicksal in unserem Leben? Sind manche Menschen vom „Glück begünstigt“? Oder schaffen wir unser Glück durch Charakter und Handlung? Oder ist das Glück, wenn wir unsere Talente, das was in uns liegt, leben?
Was macht einen Menschen zum Helden? Sind es die Umstände, die Helden formen? Oder der Charakter, der in schwierigen Zeiten durchscheint?
Das „Glück“ könnte als Resilienz interpretiert werden – die Fähigkeit, trotz Widrigkeiten zu bestehen und zu wachsen. Die Geschichte kritisiert Klassenschranken und zeigt, dass Wert nicht von der Abstammung abhängt.
Ein Held, der uns inspiriert
Das Glückskind ist mehr als nur eine Märchenfigur. Es ist ein Symbol für Hoffnung in schwierigen Zeiten, für den Triumph des Guten über das Böse und für die Entwicklung vom Opfer zum Helden.
In unserer Inszenierung von „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ haben wir versucht, all diese Ebenen zum Leben zu erwecken. Durch die Kunst der Marionette, durch Licht, Bewegung und Stimme wollen wir zeigen: Das Glückskind ist in uns allen.
Wir alle erleben Momente, in denen uns das Leben herausfordert, wir uns ohnmächtig fühlen und an unseren Aufgaben zu scheitern glauben. Doch jeder von uns trägt die Fähigkeit in sich, zu wachsen, Mut zu entwickeln und durch Güte und Klugheit das eigene Schicksal zu gestalten.
Das Glückskind erinnert uns daran, dass wahres Glück nicht einfach passiert – es wird ermöglicht durch Charakter, erarbeitet durch Mut und geteilt durch Güte.
In Arbeit
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Beschreibung folgt
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