Geselliger Nachmittag

Walther Roggenkamp – ein „Gesicht“ der Anthroposophie

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Walther Roggenkamp – ein „Gesicht“ der Anthroposophie

Am 18. September 1926 wurde der Grafiker und Maler Walther Roggenkamp geboren. Wie vermutlich kein anderer sollte er später das „Gesicht“ der Anthroposophie in der Öffentlichkeit prägen, auch wenn sein eigenes Gesicht eher unbekannt blieb. Er gestaltete viele Bühnenbilder in Dornach und unzählige Weleda-Kalender, auch illus­trier­te er einige Bilderbücher, die eher „Insidern“ bekannt sind. Aber jeder Kunde, der je eine Drogerie betreten hat, kennt den Schriftzug der Weleda. Roggenkamp gelang es, aus der bis dahin etwas hausbackenen „abben Ecke“ ein professionelles Schriftbild zu entwickeln, das sich in der Öffentlichkeit zeigen konnte, ohne den eigenen Ursprung zu verleugnen. Beim Geselligen Nachmittag am Montag, den 7. September werde ich etwas über seine Persönlichkeit erzählen.

Claudio Holland