Franz von Assisi zum 800. Todestag

Er nannte sich einen »wundersamen Knecht und Nachfolger Christi« und wurde auch so erlebt.

In den »Fioretti« steht, er habe in allen seinen Werken Christus geglichen, ja, sei »in mancherlei Art ein zweiter Christus« gewesen.1 »Das Urbild kannten die christlichen Zeitgenossen ja alle, aber nur er vermochte es so in Gegenwart zu verwandeln«, schrieb Wolfram von den Steinen.2 Zwölf Jahrhunderte trennten ihn bereits von der Zeitenwende – aber das Phänomen des Christ-Seins war durch ihn unvermutet wieder da, in unmittelbare »Gegenwart« verwandelt. »Der Gedanke der Imitatio Christi bekam durch ihn einen Sinn wie nie zuvor.«3 Er kannte das Evangelium offenbar »von innen her«. Mit ihm schien alles wie neu zu beginnen, auch die Bergpredigt, ihr Anruf und Aufruf – so wurde er der christliche Heilige und fand Verehrung über alle Konfessionen hinaus. Die reine Liebe strahlte aus seinem Wesen und viele erlebten seine Menschlichkeit, seine geistige Präsenz und seine Schlichtheit. Auch Paul Celan wandte sich nach dem Tod seines ersten Sohnes ihm zu, war in Assisi und schrieb ein Assisi-Gedicht. »Die Toten – sie betteln noch, Franz«, heißt es bei ihm in der letzten Zeile.4 Rudolf Steiner war ebenfalls dort – und erzählte, zurückkehrend, dem schwerkranken Christian Morgenstern am 29. Oktober 1912 in einem Zürcher Hotelzimmer von seinen Eindrücken und der spirituellen Atmosphäre um Assisi – »[…] Er schilderte einen Sonnenaufgang in Umbrien. Sie sprachen von Assisi, von Raffael und Perugino« (Margareta Morgenstern5). Giottos Darstellungen Franz von Assisis (aus der Oberkirche der Basilika San Francesco in Assisi) zeigte Steiner vier Jahre später, am 8. Oktober 1916, in seinen Lichtbildervorträgen in der Dornacher Schreinerei.6 Auch Simone Weil oder Albert Schweitzer bedeutete Franz von Assisi unendlich viel – auf ihren eigenen Wegen.

Er sah sich als einen »gemeinen und hinfälligen Menschen«, einen »ganz geringen Diener« oder einen »ganz kleinen und verachteten Knecht«, wusste jedoch auch, dass der »Knecht Gottes« etwas »vom Geiste des Herrn« haben kann.7 Er trug das Geistige – auch das heilig Geistige – rein in seinem Herzen. »Selig der Knecht, der die Geheimnisse Gottes des Herrn in seinem Herzen bewahrt.«8

Er bewahrte sie aber nicht nur für sich, sondern lebte aus ihnen und sorgte sich um das Große und Ganze, um die Menschen und die Naturreiche, um die Zukunft der Erde und des Kosmos. Als er sah, wie gefährlich die eingeschlagenen Richtungen waren, wandte er sich mit einem Sendschreiben »An die Lenker der Völker« und warnte sie vor dem Vergessen der göttlich-geistigen Welt über den »Sorgen und Geschäften dieser Welt«. Er warnte sie vor dem »kommenden Tag des Todes«, an dem vor Christus Rechenschaft abzulegen sein werde, »am Tage des Gerichts«.9

Franz von Assisi verfügte über eine einfache und eindringliche Sprache, er vermochte das persönliche Sprechen. In seinen Predigten an das Volk formulierte er tiefgründige Gedanken in schlichter und klarer Diktion, und Tausende strömten ihm zu. Nur seinen Sonnengesang dichtete er in umbrischem Dialekt, sonst schrieb er Latein. Die Größe und das Besondere seiner Individualität waren nahezu allen, die ihn erlebten, evident. Die erste Biographie wurde bereits zwei Jahre nach seinem Tod von Thomas von Celano begonnen, der 1215 von Franziskus in den Orden der fratres minores aufgenommen worden war. Das erste Fresko von ihm und seiner besonderen Gestalt entstand ebenfalls 1228. Man wollte die Erinnerung geistesgegenwärtig bewahren; die Ordensleitung der Franziskaner rief dazu auf, persönliche Erinnerungen niederzuschreiben und einzusenden.

Die Kranken

Sein Schicksal führte ihn in seinem Leben zu den Schwerkranken und den von der Gesellschaft Ausgeschlossenen. Er überwand seine Scheu und seine Abscheu vor den faulenden Wunden und erfuhr, was Johann Gottlieb Fichte so viel später auf den Punkt brachte: die »Gestalt des Menschen« müsse dem Menschen »notwendig heilig« sein. Jeder, der selbst ein menschliches Antlitz trage, sei genötigt, »die menschliche Gestalt überall, sei sie nun bloß angedeutet […] oder sie stehe schon auf einer gewissen Stufe der Vollendung, anzuerkennen und zu respektieren.«10 Franz von Assisi war nicht der Einzige zu seiner Zeit, der dies leistete, aber er war radikaler als viele andere. Die frühen Johanniter-Ritter verstanden sich als »Diener« an den Kranken als den »wahren Christen« (»Mein Herr Kranker«). Der »Orden des heiligen Johannes vom Spital in Jerusalem« war zu Beginn des 12. Jahrhunderts diesem Dienst gewidmet; der Kranke stehe dem Christus näher, der die Sünden der Welt trage, so die Auffassung.11 Auch Franz von Assisi lebte mit ihr. Was ihr einem der Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25,40). Er lebte mit diesen »geringsten Brüdern«, reinigte ihre Wunden und »durchströmte« sie, so Rudolf Steiner, mit seiner Liebeskraft, seiner moralisch gebenden, moralisch helfenden und heilenden Liebe. Er habe geradezu die Krankheitssubstanz von den Menschen hinweggenommen – durch eine starke und entgegengesetzte Kraft, durch die unbedingte Christus-Liebe seines Herzens. »Es entspringe dieses Wollens Kraft aus einem Fühlen, das sich eint mit Christus«, heißt es im Kultus der Menschenweihehandlung.12 Er hielt die Situation aus und hielt stand, wie noch oft in seinem harten, klaglos gelebten Leben im Geist des Urchristentums. »Unter allen Begnadungen des Heiligen Geistes, die Christus seinen Knechten gewährt hat und gewähren wird, ist die vornehmste, sich selbst besiegen und gern um Gottes willen und Gott zuliebe Erbärmliches aushalten. Denn in all dem Wunderbaren können wir uns nicht rühmen, weil es nicht unser, sondern Gottes ist. Was hast du auch, das du nicht empfangen hättest? Hast du’s aber empfangen, was rühmst du dich, als hättest du’s nicht empfangen? Aber im Kreuz der Trübsal und Widerwärtigkeit können wir uns rühmen, denn das ist unser«, so schrieb er.13 Er verstand dies als Nachfolge Christi, als ein Wandeln und Handeln mit Ihm – Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz und folge mir (Mt 16,24).

Der Sonnengesang

Sein Leben war von Menschen, aber auch vom Umgang mit der Erde, den Elementen, den Naturreichen und -wesen bestimmt. Er war ihnen nahe und ausgesetzt, lebte mit hoher Aufmerksamkeit, Liebe und Andacht inmitten ihrer, was in zahllosen Berichten festgehalten wurde. Er hatte Ehrfurcht und Mitleid mit der Kreatur, sammelte und schützte Würmer und Raupen, kümmerte sich um die Bienen im Winter, lehnte jede Gewalt ab. Er grüßte die Wesen und predigte den Blumen, »als ob sie vernunftbegabte Wesen wären «. Er erinnerte aber auch Saatfelder, Weinberge, Steine, Wälder und Quellen an die Liebe Gottes und das göttliche, schöpferische Wort, an ihr Urständen im Geist. Er segnete die Vögel und konnte wilde Tiere, aber auch Naturgewalten besänftigen. »Dieser Mensch ist wahrhaftig ein Heiliger und Freund des Allerhöchsten!« (Thomas von Celano14). Er wurde als »Agnus Dei«, als »Lamm Gottes« gesehen. »Es ist noch verbreitet in der Gegend um den Ort von Assisi herum die spirituelle Atmosphäre des Franziskus, jene Atmosphäre, die in sich aufgenommen hat die Elemente eines […] seelenvertrauten Lebens nicht nur der Menschenseele, sondern vertraut der Seele der Natur«, betonte Rudolf Steiner.15 »Er nannte schließlich alle Kreaturen Brüder und Schwestern, und er durchschaute auf eine hervorragende und anderen nicht unbekannte Weise mit seinem geistigen Scharfblick das verborgene Innere der Geschöpfe als einer, der schon zur Herrlichkeit der Söhne Gottes gelangt war«, hielt sein erster Biograph, Thomas von Celano, fest.16 »Wir, die wir mit ihm zusammen waren«, so schrieben die Gefährten, »sahen, wie er sich bei fast allen Kreaturen innerlich und äußerlich beständig freute, wie er sie berührte und gerne sah, so dass sein Geist nicht auf der Erde, sondern im Himmel zu sein schien.«17

Obgleich sein natürliches Leben nach den Erfahrungen in La Verna, der Seraphim-Begegnung und der Stigmatisation immer schwerer wurde und er an furchtbaren Schmerzen litt, krank, nahezu erblindet und der Hilfe bedürftig war, schuf er im kalten Winter 1224/25 den »Sonnengesang« als »Lobgesang der Kreatur«, einen Hymnus oder Psalm. »Zu seiner Lobpreisung will ich einen neuen Hymnus auf die Kreaturen des Herrn schaffen, derer wir uns täglich bedienen, ohne die wir nie und nimmer leben könnten und durch deren Missbrauch wir unseren Schöpfer gar schwer beleidigen,« sagte er den Brüdern.18 Durch die Schöpfung werde Gott verherrlicht. Er komponierte auch die Melodie zu den Zeilen, ließ die Brüder Wort und Ton auswendig lernen und sandte sie aus, um auf Marktplätzen erst zu predigen und dann zu singen. Der Sonnengesang wurde, so die Zeugnisse, »wie das Evangelium des Herrn« (quasi Evangelium Domini) aufgenommen.19 Nach einem schweren Zerwürfnis in Assisi zwischen dem Bischof und Bürgermeister der Stadt, die beide den fratres minores verbunden waren, erweiterte Franziskus im Sommer 1225 das Werk um eine Strophe der Verzeihung und des Friedens, sehr kurz vor seinem Tod noch um eine weitere über das Sterben und den Tod. » … selig die, welchen ruhen in deinem heiligsten Willen«. Er starb wenige Tage später, am Samstag, den 3. Oktober 1226 in der Portiuncula in Santa Maria degli Angeli von Assisi, wo er nackt auf dem Boden lag.

Die Bruderschaft

Zum Urchristlichen in und um Franz von Assisi gehörte die Bruderschaft derer, die in pfingstlicher Weise auszogen und zu ihm zurückkehrten, lehrend und heilend. »Denn wir wurden dazu berufen, die Verwundeten zu heilen, denen mit gebrochenen Knochen einen Verband anzulegen und die Irrläufer zurückzurufen.«20 Er wollte keinen »Orden« gründen, sondern einen Bund; dennoch sprach man vom »Bettelorden « der Franziskaner. Er verstand sich nicht als Leiter, sondern als »Knecht und Untertan« der Anderen und vertrat das Prinzip des gegenseitigen Dienens innerhalb der Bruderschaft. Es sollte keine Oberen geben, nur »Minderbrüder«: »Und keiner heiße in diesem unserm Leben Oberer, sondern alle sollen insgemein Minderbrüder heißen. Und einer wasche des andern Füße.«21 Auch hier galt: Was ihr einem der Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25,40). Sie zogen zu Zweit aus und wirkten, in all ihrer Armut, Bescheidenheit und Vollmacht – »… dass es seit den Lebzeiten der Apostel bis dahin keine so wunderbaren und heiligen Männer in der Welt gegeben hat«, war ein Erlebnis von Zeitgenossen.22 Franziskus schrieb den Brüdern Lebenssätze oder »Leitsätze« statt einer Ordens-Regel auf, Leitsterne einer Gemeinschaft, die »der Spur unsres Herrn Jesu Christi« folgen sollte,23 in Besitzlosigkeit, »demütig und achtsam«,24 »einfach, demütig und rein«.25 Zu Kardinal Hugolino sagte er: »Herr, meine Brüder sind deshalb ›geringere‹ genannt worden, dass sie sich nicht anmaßen, größere zu werden. Ihre Berufung lehrt sie, unten zu bleiben und den Spuren der Niedrigkeit Christi zu folgen.«26 Er wollte, dass sie »freudig im Herrn, heiter und mit Anstand liebenswürdig« seien27 – »sie seien mild, friedfertig und bescheiden, sanft und demütig «,28 reinen Herzens, dem anderen Bruder die Not anvertrauend und sich selbst helfen lassend, dem Anderen vergebend, arm und doch reich zugleich, »als Pilger und Fremdlinge in dieser Zeitlichkeit«.29 »Es ist Armut, nichts zu haben, nichts zu ersehnen und doch alle Dinge wahrhaftig im Geiste der Freiheit zu besitzen.«30 Er sah die Brüder auch als »Hüter« einer Schwelle zur göttlich-geistigen Welt31 und als Boten des Friedens: »Als Gruß offenbarte mir der Herr, dass wir sagten: Der Herr gebe dir Frieden.«32 »Der Friede sei mit Dir« … – so sollte es zu Menschen, Tieren, Pflanzen und Steinen gesprochen werden.

Er wollte, dass sie sich bei den Niedrigen aufhalten – so wie drei Jahrhunderte später der Stadtarzt und Universitätsprofessor Paracelsus, der zum Unverständnis der Obrigkeit und der Humanisten auf dem Basler Kohlenberg Quartier hatte. »Und sie sollen sich freuen, wenn sie unter gemeinen und verachteten Menschen leben, unter Armen und Schwachen und Kranken und Aussätzigen und die am Wege betteln. «33 Die fratres minores sollten sich dieser Welt aussetzen, auch in ihrer sozialen Härte, im immerwährenden Geist der Bergpredigt. »Selig sind die Friedfertigen, denn Gottes Kinder werden sie heißen.«34

Er wusste und sah stets von Neuem, dass sie von Gegenkräften umstellt und des Schutzes bedürftig waren, hatte ein Herzenswissen um sie und blieb bei ihnen, auch mit seinen »Leitsätzen« und »Sendschreiben«, seinem Ernst, seiner Strenge und seiner Liebe, seiner Forderung und Herausforderung, die seine ganze Existenz bedeutete. »Lass uns alle aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, aus ganzem Geist, aus ganzer Tugend und Tapferkeit, aus ganzer Einsicht und allen Kräften, mit aller Anstrengung, aller Neigung, aller Tiefe, mit allem Sehnen und Wollen, lasst uns Gott den Herrn lieben …«35 Er bat wie Christus in seinen Abschiedsreden um den göttlichen Beistand für sie und ihren Erhalt, auch den Erhalt ihrer christlichen Liebes-Gemeinschaft. Beim Pfingstkapitel 1221 waren es bereits 3000 Brüder und er nahm bis zuletzt alle frates minores persönlich in den Bund auf. Ihm war es mehr um eine Lebensform als um Regeln zu tun.36

Die Wesenheit

Franz von Assisi sei von einem tiefen, spirituellen Geheimnis umschwebt gewesen, sagte Rudolf Steiner bei der Grundsteinlegung in Malsch.37 Bereits in frühen Vorträgen zur Theosophie sprach Steiner über die »Aura« seines ganz und gar verwandelten Seelenleibes, dem vom Ich geschaffenen »Geistselbst« in seinem »wundervollen Blau«.38 Am 15. Februar 1909 ging er erstmals auf die jesuanischen Seelenqualitäten ein, die sich Franz von Assisi einverwandelt hatten – »Ganz sozusagen Empfindungsseele des Jesus von Nazareth war alles in Franz von Assisi.«39 Sein Herz habe sich über sein ganzes Wesen ausgebreitet: »Alle die demutsvollen Gefühle, die tiefe, tiefe Mystik, all das spirituelle psychische Leben, das in Franz von Assisi lebt, wird verständlich, wenn wir dieses Geheimnis seines Lebens kennen.«40 Auch die Bitte um das Erleiden der Christus-Schmerzen, die Imitatio Christi bis hin zur Stigmatisation, sah Rudolf Steiner im Licht der unermesslichen Christus-Liebe. Franz von Assisi sei »durch eine innere Glut ganz zu der völligen Gleichheit mit dem gekreuzigten Christus gewandelt« worden41 – und dies vor dem Hintergrund einer bedeutenden Vorinkarnation in einer kolchischen Einweihungsstätte als »Schüler des Buddha« im 7./8. nachchristlichen Jahrhundert.42 Franziskus von Assisi wirkte weiter, aber mehr im Himmel als auf Erden, obgleich er, so Rudolf Steiner, über bedeutende fratres minores verfügte: »Dadurch, dass er die starken moralischen Impulse hatte, hat er wieder andere um sich versammelt, die, wenn auch im minderen Maße, doch in seinem Sinne wirkten. Eigentlich waren es recht viele, die in seinem Sinne damals gewirkt haben. Es hat nur nicht lange gedauert.«43 Dennoch ist mit und durch Franz von Assisi ein starker Impuls in die Geschichte und Geschicke der Erde und der Menschheit gekommen, ein Christus-Impuls, der in veränderter Gestalt fortlebt.44 »… dass Selbstlosigkeit / Der Lebensstrom der Menschheit / Wallt als Quelle / Der geistigen Wiedergeburt.«45 »Erlebe die Erde / Du wandelst mit dem Sonnenleben.«46


Anmerkungen

1 Franz von Assisi: Die Werke, Zürich1979, S. 91.

2 Ebd., S. 233.

3 Ebd., S. 226.

4 Paul Celan: Die Gedichte. Hg. Von Barbara Wiedemann, Frankfurt a.M. 2003, S. 72.

5 In: Peter Selg: Christian Morgenstern. Sein Weg mit Rudolf Steiner, Stuttgart 2008, S. 209.

6 Vgl. GA 292, S. 25ff.

7 Franz von Assisi: Die Werke, S. 59.

8 Ebd., S. 62.

9 Ebd., S. 71.

10 Zit. n. Thomas Fuchs: Leib und Lebenswelt, Kusterdingen 2008.

11 Vgl. Peter Selg: Die Reinheit des Ordens und das Opfer. Friedrich Schillers Johanniter-Fragment »Die Malteser«, Dornach 2010, S. 33ff.

12 GA 343, S. 425

13 Franz von Assisi: Die Werke, S. 12.

14 Zit. n. Paul Allen; Joan deRis Allen: Bruder Sonne, Schwester Mond, Stuttgart 1998, S. 65.

15 GA 140, S. 199.

16 Zit. n. Helmut Feld: Franziskus von Assisi, München 2001, S. 56.

17 Ebd.

18 Zit. n. Paul Allen; Joan deRis Allen: Bruder Sonne, Schwester Mond, S. 92.

19 Zit. n. Helmut Feld: Franziskus von Assisi, S. 60.

20 Ebd., S. 47.

21 Franz von Assisi: Die Werke, S. 19.

22 Ebd., S. 75.

23 Ebd., S. 75.

24 Ebd., S. 18.

25 Ebd., S. 52.

26 Zit. n. Helmut Feld: Franziskus von Assisi, S. 41.

27 Franz von Assisi: Die Werke, S. 20.

28 Ebd., S. 39.

29 Ebd., S. 40.

30 Zit. n. Paul Allen; Joan deRis Allen: Bruder Sonne, Schwester Mond, S. 17.

31 Franz von Assisi: Die Werke, S. 62.

32 Ebd., S. 46.

33 Ebd., S. 21.

34 Ebd., S. 60.

35 Ebd., S. 34.

36 Vgl. dazu Giorgio Agamben: Höchste Armut. Ordensreform und Lebensform, Frankfurt a.M. 2012.

37 GA 109, S. 84.

38 U. a. GA 56, S. 360.

39 GA 109, S. 31.

40 Ebd., S. 86.

41 Zit. n. Paul Allen; Joan deRis Allen: Bruder Sonne, Schwester Mond, S. 86.

42 GA 130, S. 316f.

43 GA 155, S. 95.

44 Vgl. Peter Selg: Die Zukunft der Erde. Franz von Assisi, die Rosenkreuzer und die Anthroposophie, Arlesheim 2020.

45 GA 268, S. 183.

46 Ebd., S. 300.

Verfasst von Prof. Dr. med. Peter Selg, geboren 1963, Goetheanumleitung, Freiburg im Breisgau

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